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23.01.2007

07:25 Uhr

dpa-afx NEW YORK. Der Ölpreis hat sich am Dienstag nach einer rasanten Berg- und Talfahrt zum Wochenstart unter der Marke von 53 Dollar stabilisiert. Im asiatischen Handel kostete ein Barrel (159 Liter) der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) mit Auslieferung März 52,70 Dollar. Das sind zwölf Cent mehr als am Vortag.

Die Investoren an den Ölmärkten sind nach Einschätzung von Experten hin und her gerissen. Zunächst habe ein Wintereinbruch in den Vereinigten Staaten für einen Preissprung deutlich über die Marke von 54 Dollar gesorgt. Mittlerweile würden aber die ungewöhnlich hohen US-Lagerbestände an Rohöl wieder stärker in den Fokus des Marktes rücken, hieß es.

"Die US-Reserven sind hoch und sie werden auch trotz des Wintereinbruchs weiterhin hoch bleiben", sagte der Rohstoffexperte Tony Nunan vom japanischen Mitsubishi-Konzern. Er rechnet in den kommenden Wochen sogar mit einem weitern Aufbau der Lagerbestände in der größten Volkswirtschaft der Welt.

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