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10.07.2014

08:16 Uhr

Rohstoffmarkt

Ölpreise geben weiter nach

Die Preise am Ölmarkt sind in Bewegung: Verantwortliche Impulse kommen aus Libyen und den USA. Die Auswirkungen der Ferien- und Reisezeit lassen gegenüber diesen Faktoren nach.

Das „schwarze Gold“ ist aktuell für etwas weniger Geld zu haben. dpa

Das „schwarze Gold“ ist aktuell für etwas weniger Geld zu haben.

SingapurDie Ölpreise haben auch am Donnerstag unter Druck gestanden. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im August 108,13 US-Dollar. Das waren 15 Cent weniger als am Mittwoch. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte WTI fiel um 51 Cent auf 101,78 Dollar.

Europäisches Rohöl wird seit Tagen günstiger, weil mit einem deutlich höheren Angebot aus Libyen gerechnet wird. In dem nordafrikanischen Opec-Land sind wichtige Verladehäfen und Ölfelder nach monatelanger Besetzung durch Aufständische wieder freigegeben worden.

Für den US-Markt verwiesen Beobachter auf neue Lagerzahlen vom Mittwoch: Trotz des Beginns der Ferien- und Reisezeit waren die Benzinreserven in der vergangenen Woche gestiegen. Das brachte Preisabschläge am Ölmarkt mit sich.

Von

dpa

Kommentare (1)

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Herr Horst Mueller

10.07.2014, 08:53 Uhr

Bitte nicht vergessen das 2005 der Preis bei ca. 35 $ war und heute über 108 $. Wenn das in dem Tempo weitergeht kann in 10 Jahren niemand mehr das Benzin bezahlen!!!Dann kostet der Liter 5 € wie die Grünen es gewollt hatten.

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