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22.01.2007

07:30 Uhr

dpa-afx NEW YORK. Der Ölpreis ist am Montag nach einem Wintereinbruch in den USA und einer steigenden Nachfrage nach Heizöl weiter gestiegen. Im asiatischen Handel kostete ein Barrel (159 Liter) der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) mit Auslieferung im März 53,67 Dollar. Das waren 27 Cent mehr als am Freitag.

Der Ölmarkt reagiert derzeit nach Aussage von Experten nervös auf die Wettervorhersagen in den USA, der größten Volkswirtschaft der Welt. Der aktuelle Preisanstieg falle aber etwas zu kräftig aus, sagte Ölexperte Victor Shum vom Energieberatungshaus Purvin und Gertz. Dies zeige die Volatilität des Handels. Der Preisanstieg wird laut Shum nicht von Dauer sein. Der Wintereinbruch in den USA komme "etwas zu spät, um die Preise dauerhaft in die Höhe zu treiben".

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