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17.06.2011

10:51 Uhr

Rohstoffpreise

Stärkerer Dollar setzt Gold zu

Das Edelmetall verbilligte sich trotz der anhaltenden Sorgen um Griechenland auf 1523 Dollar je Feinunze. Silber lag bei 35,04 Dollar und verbilligte sich somit um 1,3 Prozent.

Ein Kilogramm-Goldbarren des Hanauer Edelmetall- und Technologieunternehmens Heraeus. Quelle: dpa

Ein Kilogramm-Goldbarren des Hanauer Edelmetall- und Technologieunternehmens Heraeus.

FrankfurtDer stärkere Dollar hat dem Goldpreis am Freitag erneut zugesetzt. Das Edelmetall verbilligte sich um 0,3 Prozent auf 1523 Dollar je Feinunze, nachdem der Preis zunächst bis auf 1530 Dollar gestiegen war. „Das Hin und Her sei symptomatisch für die derzeitige Situation“, sagte ein Händler. Die Anleger wüssten nicht, ob sie sich wegen der anhaltenden Sorgen um Griechenlands Zahlungsfähigkeit in Gold flüchten oder das Edelmetall wegen der Aufwertung des Dollar links liegen lassen sollen. Silber verbilligte sich um 1,3 Prozent auf 35,04 Dollar.

Von

rtr

Kommentare (1)

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Chris

17.06.2011, 13:34 Uhr

"Stärkerer Dollar setzt Gold zu" - ja, aber nur der Goldkurs in US-Dollar. In Euro - und das dürft ja für die meisten Anleger in Deutschland relevanter sein - steht Gold jetzt wieder bei über 1.070 Euro.

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