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15.02.2013

10:00 Uhr

Studie von EnergyComment

Heizölpreise werden weiter steigen

2012 war bisher das teuerste Jahr für Verbraucher. Die Preise für Heizöl stiegen auf ein neues Rekordhoch. Und dieser Trend wird sich fortsetzen, prognostiziert eine Studie: Bis 2030 könnten sich die Preise verdoppeln.

Heizöl wird in den kommenden Jahren noch teurer werden, prognostiziert eine Studie. dpa

Heizöl wird in den kommenden Jahren noch teurer werden, prognostiziert eine Studie.

HamburgDie Heizölpreise werden einer Studie zufolge weiter kräftig steigen. Laut einer am Freitag von „Zeit Online“ veröffentlichten Studie des Hamburger Forschungsbüros EnergyComment droht bis zum Jahr 2020 eine Preissteigerung um 50 Prozent, bis 2030 sogar eine Verdopplung des Heizölpreises. Das vergangene Jahr war demnach für die Verbraucher das teuerste aller Zeiten: Die Kosten für die Füllung eines handelsüblichen 3000-Liter-Tanks stiegen auf 2700 Euro und lagen damit rund um die Hälfte höher als noch vor zehn Jahren.

Für zwölf Millionen Haushalte sei Heizöl damit zu einer regelrechten „Preisfalle“ geworden, zitierte „Zeit Online“ aus der Studie für die Grünen-Bundestagsfraktion. Darin heißt es, die Politik habe den Anstieg der Heizölpreise bislang oft unterschätzt oder gar „ignoriert“.

Von

afp

Kommentare (4)

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Gast

15.02.2013, 10:22 Uhr

Diese ganzen sinnfreien Studien wären auch mal zu Kürzen. Besonders der ganze Mist für Jahrzente in die Zukunft. Absolut lächerlich.

Account gelöscht!

15.02.2013, 10:28 Uhr

Deshalb schnell weg mit den konkurrierenden Alternativen Energien.. Sonst sinken noch die Gewinne.

HofmannM

15.02.2013, 10:39 Uhr

So ein Schwachsinn! Was soll das wieder für eine Propagandastudie sein, die den deutschen Bürger hinter das Licht führt! So eine VERARSCHE!
Durch das Fracking und das massenhafte Fördern von Oel wird der Heizoelpreis (Netto ohne Steuern,Abgaben) immer billiger bleiben als alternative Energieträger/erzeuger!
Das Handelsblatt sollt Abstand von solchen unseriösen Studien halten, wenn das HB als weltliche Wirtschaftszeitung noch ernst genommen werden will. Also bitte weniger Ideologie und mehr weltliche Realität in ihren Artikeln darlegen!
Danke!

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