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12.04.2011

07:30 Uhr

Trotz Libyenkrise

Ölpreise sacken deutlich ab

Nach starken Zuwächsen lassen die Ölpreise auf den internationalen Märkten nun deutlich nach. Bis zu 1,52 Dollar pro Barrel sank der Preis im Vergleich zum Handelsschluss am Vortag.

Gestapelte Ölfässer. Quelle: dpa

Gestapelte Ölfässer.

Singapur Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete im asiatischen Handel 122,51 US-Dollar. Das waren 1,47 Dollar weniger als zum Handelsschluss am Vortag. Der Preis für Rohöl der US-Referenzsorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 1,52 Dollar auf 108,40 Dollar.

Die US-Investmentbank Goldman Sachs hatte ihren Kunden empfohlen, nach den Kursgewinnen der vergangenen Wochen jetzt auf sinkende Ölpreise zu setzen. Die zuletzt stark gestiegenen Preise würden die Nachfrage nach Rohöl in den USA dämpfen. Viele Anleger nutzten daraufhin die Aussagen von Goldman Sachs und nahmen Gewinne mit, wie Händler sagten.

Die Kurse fielen trotz der weiter angespannten Lage im Ölförderland Libyen: Die libyschen Rebellen haben den Friedensplan der Afrikanischen Union (AU) abgelehnt. Sie fordern weiter den Rücktritt von Machthaber Muammar al-Gaddafi.

Von

dpa

Kommentare (1)

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Wolfgang

12.04.2011, 08:36 Uhr

Na da werde ich doch mal meine Tankstelle im Auge behalten und sehen wann die das (natürlich im vollen Umfang) weitergeben.

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