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10.04.2013

09:18 Uhr

US-Bestände legen zu

Ölpreise wenig verändert

Trotz sehr robuster Zahlen zu den amerikanischen Rohölvorräten hat sich der Ölpreis nur wenig verändert. Die Bestände sind in der vergangenen Woche um 5,1 Millionen Barrel gestiegen.

Ölpumpen auf einem Ölfeld bei Ponca City, Oklahoma, USA. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 106,33 US-Dollar. dpa

Ölpumpen auf einem Ölfeld bei Ponca City, Oklahoma, USA. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 106,33 US-Dollar.

SingapurDie Ölpreise haben sich am Mittwoch trotz sehr robuster Zahlen zu den amerikanischen Rohölvorräten nur wenig verändert. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Mai kostete am Morgen 106,33 US-Dollar. Das waren zehn Cent mehr als am Dienstag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) sank indes leicht um 37 Cent auf 93,83 Dollar.

Das derzeit reichliche Angebot an Rohöl, das einem starken Preisanstieg seit längerem entgegensteht, verdeutlichten neue Daten zu den US-Vorräten. Wie das American Petroleum Institute (API) am späten Dienstagabend mitteilte, sind die Bestände in der vergangenen Woche um 5,1 Millionen Barrel gestiegen. Sie liegen damit auf dem höchsten Stand seit 22 Jahren. Am heutigen Mittwoch werden die wöchentlichen Zahlen des Energieministeriums erwartet, die am Ölmarkt noch größere Beachtung finden.

Von

dpa

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