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10.12.2014

08:52 Uhr

US-Dollar

Anleger machen erneut Kasse

Der Dollar verliert am Mittwoch 0,4 Prozent zum Yen, der Euro verteuert sich. Seit Monaten hält die Aufwertung der US-Valuta an, laut Experten ist kein Ende in Sicht. Börsianer blicken derweil nach Griechenland.

In den USA rückt dank der starken Konjunktur eine Zinserhöhung näher. Reuters

In den USA rückt dank der starken Konjunktur eine Zinserhöhung näher.

FrankfurtGewinnmitnahmen haben dem Dollar am Mittwoch erneut zugesetzt. Er verlor zur japanischen Währung 0,4 Prozent auf 119,25 Yen. Parallel dazu verteuerte sich der Euro auf 1,2387 Dollar. Der Dollar-Index, ein Korb wichtiger Währungen zum Dollar, verlor 0,1 Prozent auf 88,61 Punkte.

Die seit Monaten anhaltende Aufwertung der US-Valuta sei damit aber noch nicht zu Ende, betonte Commerzbank-Analystin Thu Lan Nguyen. Schließlich wollten die Europäische Zentralbank (EZB) und die Bank von Japan (BoJ) ihre Geldpolitik weiter lockern, während in den USA dank der starken Konjunktur eine Zinserhöhung näher rückt.

Unabhängig davon beobachteten Investoren die Entwicklung in Griechenland weiter mit Argusaugen. Hinweise auf ein politisches Patt bei der geplanten Kür des Präsidenten und vorgezogene Parlamentswahlen könnten den Euro jederzeit wieder auf Talfahrt schicken, sagten Börsianer.

Von

rtr

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