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06.06.2011

15:22 Uhr

US-Konjunkturschwäche

Commerzbank senkt Dollar-Prognose

Analysten der Commerzbank senken ihre Dollar-Prognose: Die US-Konjunkturschwäche belastet den Kurs der Leitwährung. Doch nicht nur die Rezession macht dem Dollar zu schaffen.

Mehrere Ein-Dollar Scheine. Quelle: dapd

Mehrere Ein-Dollar Scheine.

FrankfurtAngesichts der US-Konjunkturschwäche haben die Analysten der Commerzbank ihre Dollar-Prognose gesenkt. „Die USA werden sich wohl nur quälend langsam von den Folgen der Rezession erholen. Die Fed wird deshalb lange ultraexpansiv bleiben. Das wird den Dollar lange belasten“, kommentierten die Experten. Der Euro könnte sich somit in den nächsten Monaten als stärker als bislang erwartet präsentieren. Allerdings dürfte die Schuldenkrise im Euro-Raum auch immer wieder für Rückschläge sorgen, warnten die Analysten weiter. Für das dritte Quartal rechnet die Commerzbank generell mit einem fallenden Euro-Kurs.

Auf Sicht von drei Monaten erhöhte die Commerzbank ihre Prognose für den Euro-Kurs auf 1,50 von bislang 1,46 Dollar, auf Sicht von sechs Monaten auf 1,45 von 1,40 Dollar. Für Mitte März 2012 erwartet die Commerzbank einen Euro-Kurs von 1,42 (bisher 1,37) Dollar und für Mitte Juni 2012 von 1,39 (1,34) Dollar.

 

Von

rtr

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