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12.02.2014

11:07 Uhr

Währungen

Aussie-Dollar beschwingt, Euro kaum verändert

Daten zu chinesischen Exporten und zur Nachfrage nach australischen Rohstoffen beschwingen die australische Landeswährung: der Aussie-Dollar erreicht ein Vier-Wochen-Hoch. Euro und Dollar machen keine großen Sprünge.

Beide nicht sonderlich beschwingt und befreit im Frühhandel: Der Euro tritt gegenüber dem Dollar auf der Stelle. ap

Beide nicht sonderlich beschwingt und befreit im Frühhandel: Der Euro tritt gegenüber dem Dollar auf der Stelle.

FrankfurtSpekulationen auf eine anziehende chinesische Nachfrage nach australischen Rohstoffen haben der Währung des Landes am Mittwoch Auftrieb gegeben. Ein australischer Dollar auf ein Vier-Wochen-Hoch von 0,9067 US-Dollar.

Die chinesischen Exporte stiegen im Januar überraschend stark um 10,6 Prozent. Die aufstrebende Wirtschaftsmacht ist der wichtigste Abnehmer für australische Erze und andere Güter.

Der Euro kostete mit 1,3633 Dollar ungefähr so viel wie zum New Yorker Vortagesschluss. Zuletzt hatte die Gemeinschaftswährung wieder etwas höher bei 1,3637 US-Dollar notiert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Vortag auf 1,3676 (Montag: 1,3638) Dollar festgesetzt. Die Anhörung von Fed-Chefin Janet Yellen am Vortag habe keine Überraschungen gebracht, sagte Commerzbank-Analyst Ulrich Leuchtmann. Yellen hatte betont, die Erholung am Arbeitsmarkt sei noch lange nicht abgeschlossen – womit sich am Anleihenkaufprogramm der Fed und am niedrigen Leitzins vorerst nicht viel ändern dürfte. „Wie jeder gute neue Zentralbankchef war sie eher bemüht, den Eindruck von Kontinuität zu vermitteln.“ Der Bund-Future bewegte sich ebenfalls kaum und gab 16 Ticks auf 143,48 Punkte nach.

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