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12.09.2013

08:02 Uhr

Währungen

Dollar angeschlagen

Die Geldpolitik der Fed sorgt nach wie vor für Unruhen beim Dollar. Angesichts der enttäuschenden US-Arbeitsmarktdaten gingen Investoren nur noch von einer moderaten Drosselung der Anleihenkäufe aus.

Der Dollar ist weiter angeschlagen. Derzeit pumpt die Fed jeden Monat noch 85 Milliarden Dollar in die Wirtschaft - über den Kauf von Immobilienpapieren und Staatsanleihen. dpa

Der Dollar ist weiter angeschlagen. Derzeit pumpt die Fed jeden Monat noch 85 Milliarden Dollar in die Wirtschaft - über den Kauf von Immobilienpapieren und Staatsanleihen.

FrankfurtZweifel an einer deutlichen Straffung der US-Geldpolitik haben dem Dollar am Donnerstag zugesetzt. Der Euro stieg bis auf 1,3324 Dollar, den höchsten Stand seit Ende August. Zur japanischen Währung fiel der Greenback auf 99,40 Yen nach 99,85 Yen am Mittwoch. Angesichts der zuletzt enttäuschenden US-Arbeitsmarktdaten gingen Investoren nur noch von einer moderaten Drosselung der Anleihenkäufe aus, erklärten Händler. Einer Reuters-Umfrage zufolge erwarten Ökonomen, dass das monatliche Kaufvolumen um zunächst lediglich zehn Milliarden Dollar zurückgenommen wird. Die Fed kommt am 17. und 18. September zu ihrer nächsten geldpolitischen Sitzung zusammen. Derzeit pumpt die Notenbank jeden Monat noch 85 Milliarden Dollar in die Wirtschaft - über den Kauf von Immobilienpapieren und Staatsanleihen.

Von

rtr

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