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21.01.2014

17:24 Uhr

Der US-Dollar legte im Vergleich zur japanischen Währung um 0,4 Prozent zu. Reuters

Der US-Dollar legte im Vergleich zur japanischen Währung um 0,4 Prozent zu.

SydneyAm späten Nachmittag notierte die europäische Gemeinschaftswährung bei 1,3534 US-Dollar. Im frühen Handel war der Euro noch zeitweise bis auf 1,3563 Dollar gestiegen. Die Europäische Zentralbank (EZB) hat den Referenzkurs auf 1,3526 (Montag: 1,3566) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7393 (0,7371) Euro.
Die Stimmung deutscher Finanzexperten hatte sich zu Jahresbeginn unerwartet leicht eingetrübt. Die ZEW-Konjunkturerwartungen waren im Januar von 62,0 Punkten im Vormonat auf 61,7 Zähler gefallen, wie das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) mitteilte. Analysten hatten hingegen mit einem Anstieg auf 64,0 Punkte gerechnet. Die Auswirkungen der ZEW-Daten hielten sich jedoch in engen Grenzen. Der Indikator befindet sich weiter auf einem hohen Niveau. Zudem verbesserte sich die Beurteilung der aktuellen Lage deutlich. „Seit Monaten erwarten die Finanzmarktexperten einen Aufschwung. Die deutlich verbesserte Lageeinschätzung scheint das nun zu bestätigen“, kommentierte ZEW-Präsident Clemens Fuest die Zahlen.


Aus den USA kamen nach dem Feiertag am Montag erneut kaum Impulse. Es wurden keine wichtigen Konjunkturdaten veröffentlicht. Auch im weiteren Wochenverlauf stehen in den USA keine Konjunkturdaten aus der ersten Reihe auf der Agenda.

Von

rtr

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