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06.07.2012

09:30 Uhr

Schuldenkrise

IWF-Chefin lobt „wichtige Schritte“ der EU

Vor allem die Ergebnisse des vergangenen EU-Gipfels und die Leitzinssenkung der Europäischen Zentralbank stoßen auf Zustimmung bei Christina Lagarde. Allerdings müsse es weitere Schritte geben.

IWF-Direktorin Christine Lagarde findet positive Worte für die EU-Krisenpolitik. dapd

IWF-Direktorin Christine Lagarde findet positive Worte für die EU-Krisenpolitik.

TokioDie Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF), Christine Lagarde, hat „wichtige Schritte“ zur Eindämmung der EU-Schuldenkrise begrüßt. In einer Rede in Tokio nannte Lagarde am Freitag vor allem die Ergebnisse des jüngsten EU-Gipfels in Brüssel vergangene Woche sowie die Senkung des Leitzinses für die Euro-Zone am Donnerstag. Dennoch müsse aus Sicht des IWF „noch mehr getan werden“.


Beim EU-Gipfel vergangene Woche hatten besonders Spanien und Italien Druck auf Deutschland ausgeübt und erreicht, dass der künftige Euro-Krisenfonds ESM auch direkt Kapital an angeschlagene Banken vergeben kann. Zudem sollen Krisenländer Hilfskredite ohne allzu strenge Auflagen erhalten dürfen. Auch wurde ein EU-Wachstumspakt in Höhe von 120 Milliarden Euro beschlossen. Lagarde bezeichnete die Beschlüsse als „wichtige Schritte in die richtige Richtung“. Dies sei „ermutigend“.

Von

afp

Kommentare (2)

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Account gelöscht!

06.07.2012, 09:50 Uhr

Der wichtigste Schritt fehlt, stimmt -> Volksaufstand!!!

Account gelöscht!

06.07.2012, 11:08 Uhr

Jedes Lob von Frau Lagarde kostet den deutschen Steuerzahler wohl ca. 1 Billion Euro? Naja wir hams ja. ;)

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