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29.06.2011

15:26 Uhr

Insolvenz

City-BKK-Versicherte müssen im Übergang nicht selbst zahlen

Noch sind rund 49.000 der City BKK-Versicherten nicht in einer neuen Krankenkasse untergekommen. Allerdings müssen die verbliebenen Versicherten auch im Übergang die Rechungen beim Arzt nicht selbst begleichen.

Noch sind rund 49.000 der City BKK-Versicherten nicht in einer neuen Krankenkasse untergekommen. Quelle: dapd

Noch sind rund 49.000 der City BKK-Versicherten nicht in einer neuen Krankenkasse untergekommen.

BerlinUnmittelbar vor der Schließung der bankrotten City BKK zum 1. Juli sind immer noch bis zu 49.000 ihrer bisherigen Versicherten nicht in einer neuen Krankenkasse untergekommen. Sie seien dringend aufgefordert, bis zum 14. Juli eine neue Kasse zu wählen, erklärte der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenversicherung am Mittwoch in Berlin.

Immerhin ist nun aber sicher, dass die verbliebenen Versicherten auch im Übergang die Rechnungen beim Arzt, Zahnarzt, in der Klinik oder der Apotheke nicht selbst begleichen müssen: Die City BKK zahlt weiter und wickelt das Finanzielle rückwirkend zum 1. Juli mit der neuen Krankenkasse des Versicherten ab.

Von

dapd

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