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30.07.2013

13:50 Uhr

Versicherungen

Unwetterschäden auf mindestens 200 Millionen Euro geschätzt

Nach dem Sonnenschein kam das Unwetter: Vor allem in Baden-Württemberg sind am Wochenende hohe Schäden entstanden. Die Versicherer gehen mittlerweile von mindestens 200 Millionen Euro aus.

Ein Auto steht  nach einem Unwetter auf einem überschwemmten Parkplatz in Stuttgart (Baden-Württemberg) unter Wasser. Die Unwetter haben im Süden einen hohen Schaden angerichtet. dpa

Ein Auto steht nach einem Unwetter auf einem überschwemmten Parkplatz in Stuttgart (Baden-Württemberg) unter Wasser. Die Unwetter haben im Süden einen hohen Schaden angerichtet.

StuttgartNach den schweren Unwettern am Wochenende im Südwesten Deutschlands steigen die Schadens-Schätzungen der Versicherer. Inzwischen liegen sie bei mindestens 200 Millionen Euro in Baden-Württemberg.

Nach der SV Sparkassenversicherung rechnen auch die WGV Versicherungen mit einer Schadenssumme von rund 100 Millionen Euro bei ihren Kunden. Es werde aber noch etwa vier Wochen dauern, bis eine Gesamtprognose abgegeben werden könne, sagte WGV-Chef Hans-Joachim Haug am Dienstag.

Mehr als 10 000 Schäden an Autos und viele Gebäudeschäden seien der WGV nach dem verheerenden Hagel vom Wochenende gemeldet worden. Die WGV Versicherung versichert nach eigenen Angaben Gebäude von fast allen Städten und Kommunen in Baden-Württemberg.

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Die Sparkassenversicherung SV sprach bereits am Montag von einem der stärksten Hagel-Unwetter der vergangenen Jahre und schätzte den Schaden bei ihren Kunden nach ersten Prognosen auf gut 100 Millionen Euro. Die Sparkassenversicherer haben als ehemaliger Monopolist einen Marktanteil von etwa 70 Prozent bei den Gebäudeversicherungen in Baden-Württemberg.

Die Württembergische Versicherung rechnete damit, im Laufe des Tages eine Schätzung abgeben zu können.

Von

dpa

Kommentare (1)

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Treudoof

30.07.2013, 20:52 Uhr

So billig sind wir davon gekommen?
Super Technik, super Vorsorge, super Spezialisten.
Nicht wie im Sozialbereich oder der heutigen Politik...

Darauf können Wir uns wirklich etwas einbilden.

Aber bitte nicht verwässern, indem wir heulen wie teuer diese Pfennigbeträge kamen.

Dafür kommt man in Zypern nicht mal in die Disko, geschweige denn bei den Philosophen.

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