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26.08.2014

09:07 Uhr

Versicherungskonzern

Vienna Insurance steigert Gewinn um 41 Prozent

Der Versicherungskonzern Vienna Insurance hat sich auf Österreich und Osteuropa spezialisiert. Von der Ukraine-Krise kriegt das Unternehmen nichts ab. Einen Ausblick traute sich der Konzern allerdings nicht.

Firmenzentrale der Vienna Insurance Group in Wien. Der Konzern profitierte von niedrigeren Kosten durch weniger Naturkatastrophen. Robert NewaldVienne Insurance

Firmenzentrale der Vienna Insurance Group in Wien. Der Konzern profitierte von niedrigeren Kosten durch weniger Naturkatastrophen.

WienDer Versicherungskonzern Vienna Insurance hat seinen Gewinn im ersten Halbjahr kräftig gesteigert. Vor Steuern legte das Ergebnis um 41 Prozent auf 291 Millionen Euro zu, wie das auf Österreich und Osteuropa spezialisierte Unternehmen am Dienstag mitteilte.

Die größten Versicherer Europas (nach Beitragseinnahmen)

Platz 10

Mapfre (Spanien)
Beitragseinnahmen 2012: 21,6 Milliarden Euro
Wachstum gg. Vorjahr: 10,1 Prozent
Quelle für alle Angaben: Übersicht von Mapfre.

Platz 9

Crédit Agricole Assurances (Frankreich)
Beitragseinnahmen 2012: 22,5 Milliarden Euro
Rückgang gg. Vorjahr: minus 7 Prozent

Platz 8

CNP Assurances (Frankreich)
Beitragseinnahmen 2012: 26,4 Milliarden Euro
Rückgang gg. Vorjahr: minus 11,8 Prozent

Platz 7

Talanx (Deutschland)
Beitragseinnahmen 2012: 26,7 Milliarden Euro
Wachstum gg. Vorjahr: 12,6 Prozent

Platz 6

Aviva (Großbritannien)
Beitragseinnahmen 2012: 28 Milliarden Euro
Rückgang gg. Vorjahr: minus 7 Prozent

Platz 5

Prudential (Großbritannien)
Beitragseinnahmen 2012: 36,8 Milliarden Euro
Wachstum gg. Vorjahr: 24,9 Prozent

Platz 4

Zurich (Schweiz)
Beitragseinnahmen 2012: 39,7 Milliarden Euro
Wachstum gg. Vorjahr: 16,2 Prozent

Platz 3

Generali (Italien)
Beitragseinnahmen 2012: 69,6 Milliarden Euro
Wachstum gg. Vorjahr: 0,7 Prozent

Platz 2

Allianz (Deutschland)
Beitragseinnahmen 2012: 72 Milliarden Euro
Wachstum gg. Vorjahr: 4 Prozent

Platz 1

Axa (Frankreich)
Beitragseinnahmen 2012: 84,6 Milliarden Euro
Wachstum gg. Vorjahr: 5 Prozent

Grund für das starke Plus waren deutlich niedrigere Kosten durch Naturkatastrophen. Im Vorjahr hatten massive Schäden durch das Hochwasser in Zentraleuropa den Gewinn einbrechen lassen. Die Prämieneinnahmen stiegen währungsbereinigt um ein Prozent auf rund fünf Milliarden Euro. Eine Prognose für das laufende Jahr wagte der Versicherer nicht.

Von

rtr

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