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20.01.2007

10:14 Uhr

Mit 50 Euro pro Monat können vorausschauende Eltern ihren Nachwuchs über Fondssparpläne von Gewinnen an den internationalen Börsen profitieren lassen. Damit aus Erträgen später nicht Verluste werden, hier einige Grundregeln.

Anlagesegment

Weil Kinder viel Zeit haben Vermögen aufzubauen, sind Sparpläne mit renditestarken Aktienfonds eine gute Wahl: Bei Laufzeiten von 15 oder 20 Jahren lassen sich zwischenzeitliche Verluste aussitzen. Fonds mit risikoärmeren, aber renditeschwächeren Zinspapieren sind dann weniger attraktiv.

Fondsklasse

Da der Sparplan für den Nachwuchs eine Basisanlage ist, streuen Sie die Risiken über einen breit anlegenden europäischen, asiatischen oder internationalen Fonds, der in verschiedene Branchen und Märkte investiert. Auf einzelne Länder und Themen spezialisierte Fonds sind zu riskant, Garantiefonds meist zu teuer.

Sparplanauswahl

Schön, wenn Ihr Favorit dabei mit hohen und stabilen Gewinnen aus der Vergangenheit glänzen kann. Eine Garantie für die Zukunft ist das aber nicht. Ist der Fonds zu groß, wird es der Fondsmanager in der Zukunft schwerer haben, besser als der Marktdurchschnitt zu sein. Damit renditestarke Nebenwerte den Gewinn steigern können, kann der Fonds ruhig kleiner als fünf Milliarden Euro sein.

Fondskosten

Viele Banken greifen gnadenlos zu: Mit jeder Sparrate drückt der Ausgabeaufschlag die Rendite des Fonds. Rabatte von bis zu 100 Prozent bei Direktbanken oder Fondsbrokern minimieren diese Verluste.


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