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29.12.2011

10:27 Uhr

Tagesgeld und Festgeld

Wo es immer hohe Zinsen gibt

VonJens Hagen

ExklusivViele Hochzinsofferten für Tagesgeld sind nur Lockangebote, bei denen die Sätze nach kurzer Zeit wieder sinken. Ein Vergleich zeigt jetzt, welche Banken konstant hohe Zinsen bieten. Wo Kunden am besten langfristig anlegen können.

„Wohin mit meinem Geld?“, fragen sich viele Anleger. Getty Images

„Wohin mit meinem Geld?“, fragen sich viele Anleger.

DüsseldorfHohe Zinsen für Tagesgeld sind bei vielen Banken ein flüchtiges Vergnügen. Kaum haben die Institute die gewünschte Anzahl an Kunden akquiriert, sinken die Sätze plötzlich zurück ins Mittelmaß.

Ein Beispiel von vielen ist die Allianz-Bank. Anfang 2011 schafft es das Institut mit einem Satz von einem Prozent nicht unter die 20 besten Anbieter. Im Frühjahr preschte das Tagesgeldkonto mit einem Zins von 2,3 Prozent auf einmal für 15 Wochen unter die besten drei Offerten – um dann für den Rest des Jahres nur Durchschnittszinsen zu bieten. Aktuell müssen sich die Anleger wieder mit einem Prozent begnügen.

Die besten Tagesgeldanbieter 2011 für Bestandskunden

Konstant gute Konditionen

Welche Bank bietet ihren Kunden konstant gute Konditionen? Eine Untersuchung der FMH-Finanzberatung für Handelsblatt Online zeigt, welche Institute im Laufe des vergangenen Jahres regelmäßig im Marktvergleich vorne lagen. Für das Ranking wurde die Anzahl der wöchentlichen Platzierungen unter den drei besten Anbietern erhoben. Dabei wurde zwischen Offerten für Neukunden- und Bestandskunden sowie nach der Einlagensicherung unterschieden.

Platz 1: Bank of Scotland (Bestandskunden, erweiterte Einlagensicherung)

Treuen Kunden bot die Bank of Scotland die besten Konditionen. In jeder der 50 untersuchten Wochen lag die Tagesgeld-Offerte unter den drei besten Anbietern in dieser Kategorie.
Zahl der Top-3-Plätze: 50 (Maximal erreichbarer Wert: 50)
Aktueller Zins in % (1.000 €): 2,70 %
Britische Einlagensicherung für Beträge bis: 85.000 britische Pfund (ca. 100.000 €)
Einlagensicherung Bundesverbandes deutscher Banken: Ab 100.000 €: Bis 250.000 € pro Kunde

Platz 1: GE Capital Direkt

Ebenfalls stetig vorne lag die Tochter von General Elektric. GE Capital besitzt einen deutschen Vollbankenstatus und bietet die gesetzliche Einlagensicherung nach deutschem Recht.
Zahl der Top-3-Plätze: 50 (Maximal erreichbarer Wert: 50)
Aktueller Zins in % (1.000 €): 2,10 %
Deutsche Einlagensicherung für Beträge bis: 100.000 Euro
Einlagensicherung Bundesverbandes deutscher Banken: 118 Mio. € pro Kunde

Platz 3: Comdirect

Mehr als die Hälfte des Jahres schaffte es das Konto der Comdirect aufs Treppchen.
Zahl der Top-3-Plätze: 27 (Maximal erreichbarer Wert: 50)
Aktueller Zins in % (1.000 €): 2,00 %
Deutsche Einlagensicherung für Beträge bis: 100.000 Euro
Einlagensicherung Bundesverbandes deutscher Banken: 109,5 Mio. € pro Kunde

Platz 3: Santander Direkt Bank

Ebenfalls auf Platz drei: Santander Direkt Bank.
Zahl der Top-3-Plätze: 27 (Maximal erreichbarer Wert: 50)
Aktueller Zins in % (1.000 €): 2,00 %
Deutsche Einlagensicherung für Beträge bis: 100.000 Euro
Einlagensicherung Bundesverbandes deutscher Banken: 459,6 Mio. € pro Kunde

Platz 5: Bank 11

Die neue Autobank aus Neuss mischt auch im Tagesgeldgeschäft mit.
Zahl der Top-3-Plätze: 12 (Maximal erreichbarer Wert: 50)
Aktueller Zins in % (1.000 €): 2,45 %
Deutsche Einlagensicherung für Beträge bis: 100.000 Euro
Einlagensicherung Bundesverbandes deutscher Banken: 5,67 Mio. € pro Kunde

Platz 1: NIBC Direct (Bestandskunden, nur gesetzliche Einlagensicherung)

Unter den Banken, die nicht in einem Sicherungsverbund der deutschen Bankenverbände sind, führt die Niederländische Bank für Wiederaufbau mit Niederlassung in Frankfurt die Liste der Top-Anbieter für Bestandskunden an.
Zahl der Top-3-Plätze: 50 (Maximal erreichbarer Wert: 50)
Aktueller Zins in % (1.000 €): 2,85 %
Niederländische Einlagensicherung für Beträge bis: 100.000 Euro

Platz 2: MoneYou

Auch MoneYou hat Wurzeln in den Niederlanden, ist eine Marke der ABN Amro. Kunden, die dort abschließen, eröffnen ein Konto bei ABN Amro. MoneYou bietet ausschließlich Tages- und Festgeld.
Zahl der Top-3-Plätze: 24 (Maximal erreichbarer Wert: 50)
Aktueller Zins in % (1.000 €): 2,75 %
Niederländische Einlagensicherung für Beträge bis: 100.000 Euro

Platz 3: DenizBank

Die DenizBank firmiert in Österreich und ist eine Tochter der türkischen Denizbank-Gruppe mit insgesamt 460 Bankfilialen. Die Gruppe gehört der Dexia Bank, die sich in Schieflage befindet und sich durch belgisch-französisch-luxemburgische Garantien in Höhe von 45 Milliarden Euro über Wasser hält.
Zahl der Top-3-Plätze: 21 (Maximal erreichbarer Wert: 50)
Aktueller Zins in % (1.000 €): 2,75 %
Österreichische Einlagensicherung für Beträge bis: 100.000 Euro

Platz 4: VTB Direktbank

Die Bank gehört zur VTB Bank mit Sitz in Wien. Sie ist Teil der zweitgrößten russischen Bankengruppe, mit mehr als 1.000 Filialen in der Russischen Föderation, Westeuropa und den Emerging Markets.
Zahl der Top-3-Plätze: 14 (Maximal erreichbarer Wert: 50)
Aktueller Zins in % (1.000 €): 2,70 %
Österreichische Einlagensicherung für Beträge bis: 100.000 Euro

Platz 5: Akbank

Die Tochter der Türkischen Akbank TAS firmiert in den Niederlanden. Auch die Citygroup hält Anteile an dem Institut.

Zahl der Top-3-Plätze: 7 (Maximal erreichbarer Wert: 50)
Aktueller Zins in % (1.000 €): 2,25 %
Niederländische Einlagensicherung für Beträge bis: 100.000 Euro

Kunden auf der Suche nach auskömmlichen Zinsen sollten wählerisch sein. Eine Analyse der FMH-Finanzberatung für das Handelsblatt zeigt, welche Banken regelmäßig gute Zinsen bieten. Untersucht wurde der Zinssatz für Neu- und für Bestandskunden sowohl bei Konten mit gesetzlicher als auch bei Konten mit erweiterter deutscher Einlagensicherung. Lediglich 28 der getesteten 63 Konten sind in diesen vier Kategorien mindestens einmal unter den besten drei Angeboten zu finden gewesen.

Die besten Tagesgeld-Anbieter 2011 für Neukunden

Platz 1: Bank of Scotland (Neukunden, erweiterte deutsche Einlagensicherung)

Auch bei den Konditionen für Neukunden liegt die Bank of Scotland im Vergleich vorne. In 39 Wochen des Jahres belegte sie einen Platz unter den drei besten Anbietern in dieser Kategorie.
Zahl der Top-3-Plätze: 39 (Maximal erreichbarer Wert: 50)
Aktueller Zins in % (1.000 €): 2,70%
Britische Einlagensicherung für Beträge bis: 85.000 Pfund (rund 100.000 €)
Einlagensicherung Bundesverbandes deutscher Banken: Ab 100.000 €: Bis 250.000 € pro Kunde

Platz 2: PSD Rhein Neckar Saar

Auch bei regionalen Anbietern gibt es gute Konditionen.
Zahl der Top-3-Plätze: 38 (Maximal erreichbarer Wert: 50)
Aktueller Zins in % (1.000 €): 3,00 %
Deutsche Einlagensicherung für Beträge bis: 100.000 Euro
Einlagensicherung über den Bundesverband der Volks- und Raiffeisenbanken: unbegrenzt

Platz 3: DAB Bank

Die Tochter der italienischen Unicredit schaffte es an 37 Wochen aufs Treppchen und verdrängt den direkten Konkurrent auf Platz 4.
Zahl der Top-3-Plätze: 37 (Maximal erreichbarer Wert: 50)
Aktueller Zins in % (1.000 €): 2,75 %
Deutsche Einlagensicherung für Beträge bis: 100.000 Euro
Einlagensicherung über Bundesverband privater Banken: 32,23 Mio. €

Platz 4: Cortal Consors

Der Broker gehört zur BNP Paribas. Aktuell gewährt Cortal Consors eine Garantie für den aktuellen Tagesgeldzins für 12 Monate.
Zahl der Top-3-Plätze: 25 (Maximal erreichbarer Wert: 50)
Aktueller Zins in % (1.000 €): 2,60 %
Französische Einlagensicherung für Beträge bis: 100.000 Euro
Einlagensicherung über Bundesverband privater Banken: Ab 100.000 bis 45 Mio. €

Platz 5: Targobank

Die ehemalige Citybank gehört jetzt zu Credit Mutuel und schafft es als einziges Institut mit dichterem Filialnetz in den Städten unter die Top fünf.

Zahl der Top-3-Plätze: 16 (Maximal erreichbarer Wert: 50)
Aktueller Zins in % (1.000 €): 2,50 %
Deutsche Einlagensicherung für Beträge bis: 100.000 Euro
Einlagensicherung über Bundesverband privater Banken: 207 Mio. €

Platz 1: NIBC Direct (Neukunden, nur gesetzliche Einlagensicherung)

Unter den Banken, die nicht in einem Sicherungsverbund der deutschen Bankenverbände sind, führt die Niederländische Bank für Wiederaufbau mit Niederlassung in Frankfurt die Liste der Top-Anbieter für Neukunden an.
Zahl der Top-3-Plätze: 27 (Maximal erreichbarer Wert: 50)
Aktueller Zins in % (1.000 €): 2,85 %
Niederländische Einlagensicherung für Beträge bis: 100.000 Euro

Platz 2: MoneYou

Auch MoneYou hat Wurzeln in den Niederlanden, ist eine Marke der ABN Amro. Kunden, die dort abschließen eröffnen ein Konto bei ABN Amro. MoneYou bietet ausschließlich Tages- und Festgeld.
Zahl der Top-3-Plätze: 22 (Maximal erreichbarer Wert: 50)
Aktueller Zins in % (1.000 €): 2,75 %
Niederländische Einlagensicherung für Beträge bis: 100.000 Euro

Platz 3: DenizBank

Die DenizBank firmiert in Österreich und ist eine Tochter der türkischen Denizbank-Gruppe mit insgesamt 460 Bankfilialen. Die Gruppe gehört der Dexia Bank, die sich in Schieflage befindet und durch belgisch-französisch-luxemburgische Garantien in Höhe von 45 Milliarden Euro über Wasser hält.
Zahl der Top-3-Plätze: 6 (Maximal erreichbarer Wert: 50)
Aktueller Zins in % (1.000 €): 2,75 %
Österreichische Einlagensicherung für Beträge bis: 100.000 Euro

Platz 3: VTB Direktbank

Die Bank gehört zur VTB Bank mit Sitz in Wien. Sie ist Teil der zweitgrößten russischen Bankengruppe, mit mehr als 1.000 Filialen in der Russischen Föderation, Westeuropa und den Emerging Markets.
Zahl der Top-3-Plätze: 6 (Maximal erreichbarer Wert: 50)
Aktueller Zins in % (1.000 €): 2,70 %
Österreichische Einlagensicherung für Beträge bis: 100.000 Euro

Platz 5: Credit Europe

Das Institut gehört mit gut drei Millionen Kunden zu den zehn größten Banken der Niederlande.
Zahl der Top-3-Plätze: 4 (Maximal erreichbarer Wert: 50)
Aktueller Zins in % (1.000 €): 1,50%
Niederländische Einlagensicherung für Beträge bis: 100.000 Euro

Unter den Top-Angeboten gab es einige Eintagsfliegen. Fünf Banken lagen mit ihren Sätzen fürs Tagesgeld weniger als vier Wochen unter den besten drei Anbietern: Credit Europe, PSD Bank Köln, Bank 11, Hanseatic Bank und Ziraat Bank. „Wer vorschnell zu einem dieser Institute wechselte, musste kurzfristig wieder das Prozedere eines Bankenwechsels vornehmen“, sagt Max Herbst, Inhaber der FMH.

Wenn die Bank pleitegeht

Europäische Regelung

Tages- oder Festgeld gilt als sichere Anlage. Doch was passiert, wenn eine Bank pleitegeht? In der gesamten Europäischen Union gilt ein gesetzlicher Entschädigungsanspruch von 100.000 Euro pro Anleger.

Deutschland

In Deutschland gibt es darüber hinaus freiwillige Einlagenschutzsysteme, die noch größere Entschädigungssummen versprechen. Darauf gibt es aber keinen Rechtsanspruch.

Alternative Regelungen

Bankkunden sollten vorab prüfen, bei welchem Einlagensicherungssystem ein Institut überhaupt registriert ist. Denn es gibt einige Banken, die sich dem Einlagensicherungsfonds anderer Länder angeschlossen haben. Die Bigbank gehört zum Beispiel dem estnischen Einlagenschutzfonds an, die IW Bank, eine Tochter der Ubi Banca, ist dem italienischen Fonds angeschlossen. Die VTB Direktbank – nicht zu verwechseln mit der VTB Bank Deutschland – ist Österreichs Einlagensicherungssystem angegliedert.

Risiken

Solche Aspekte sind wichtiger geworden, seit wegen der Staatsschuldenkrise die Zahlungsfähigkeit ganzer EU-Staaten angezweifelt wird. Denn es gibt kaum einen Einlagensicherungsfonds, der die Pleite einer großen Bank ohne Staatshilfe überstehen könnte. Selbst der Einlagensicherungsfonds der deutschen privaten Banken benötigte öffentliche Gelder, als die Deutschland-Tochter der US-Investmentbank Lehman Brothers 2008 Insolvenz anmeldete. „Deshalb ist die Frage wichtig, ob der jeweilige Staat finanzkräftig genug ist, um notfalls für das Einlagensicherungssystem einzustehen“, sagt Niels Nauhauser von der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg. Aus diesem Grund arbeitet Brüssel an einem EU-weiten Sicherungsfonds.

Auf Nummer Sicher

Der Verbraucherschützer rät Anlegern deshalb, darauf zu achten, dass eine Bank den Schutz der deutschen Einlagensicherung anbietet: „Die implizite Staatsgarantie Deutschlands ist höher zu bewerten als die von vielen anderen europäischen Staaten.“ Eine neue Richtlinie der EU sieht vor, dass in Sicherungsfälle im EU-Ausland künftig in der Sprache des Sparerlandes abgewickelt werden. Dafür sollen obligatorische Kooperationsvereinbarungen zwischen den Sicherungssystemen sorgen.



Dabei war die Hatz nach dem günstigsten Zins im vergangenen Jahr überflüssig. Bei Offerten für Bestandskunden mit erweiterter Einlagensicherung über die Bankenverbünde landete die Bank of Scotland in jeder der untersuchten 50 Wochen auf dem Podest. Unter den Konten mit ausschließlich gesetzlicher Einlagensicherung schaffte es die NIBC ständig unter die besten drei. Auch bei den Neukundenangeboten lagen beide Institute kontinuierlich vorne.

Kommentare (20)

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Freygeist

29.12.2011, 10:57 Uhr

Tja, und wieder wird der Leser für dumm verkauft.
Man nimmt Werte aus der Vergangenheit und suggeriert, daß die gelobten Banken das gleiche Verhalten auch in der Zukunft an den Tag legen werden. Und nur dieser Aspekt ist wichtig für eine Anlage die ich heute tätige.
Beim Handelsblatt hat man ein pathologisches Problem damit, die drei Zeiten Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft auseinanderzuhalten. Ist das die Manifestierung des miserablen Schulsystems in NRW oder einfach nur die Chuzpe die man an den Tag legt um laut tönende Überschriften produzieren zu können?

Die Communitiy Richlinien fordern zu fairen und konstruktiven Kommentaren auf. Mein Beitrag ist fair, weil ja immer mehr Leser die krassen Überschriften monieren, die so gar nicht den Inhalt des Artikels wiedergeben. Man muß keine derartigen Überschriften bringen, wenn man den Leser denn nur ernst nehmen würde. Das gehört verbessert. Sehen Sie es als fairen und konstruktiven Vorschlag an.

pordoi

29.12.2011, 11:12 Uhr

Ich verstehe nicht wie jemand zur Bank of Scotland gehen kann.
a) Konto kann nur auf eine Person eingreichtet werden (Ehepartner ist aussen vor)
b) Überweisungen/Änderung Freistellungsauftrag:
mTAN anfordern, bis zu 15 Min warten und dann erfahren, dass die mTAN nicht mehr gültig ist.
Wie kann jemand ernsthaft sein Geld bei einer solchen BAnk anlegne, alleine schon so etwas zu empfehlen ist fahrlässig,

Gast

29.12.2011, 11:20 Uhr

Liebe Güte ! Da sind einige Namen dabei, die im Grunde schon fast verstaatlicht sind. Es ist ein Unding, dass gerade solche "Banken" einerseits regelrechte Mondzinsen bieten, die mit einer soliden kaufmännischen Kalkulation nichts mehr zu tun haben und andererseits gerne Steuergelder offen oder verdeckt zur eigenen Kapitalisierung hernehmen. Dabei machen Sie den Sparkassen und Volksbanken das Geschäft kaputt, die (mit Ausnahme der LBen) grundsolide gewirtschaftet haben und i.d.R. keinerlei "Rettungsgelder" benötigt haben. Und die Anleger ? Nichts gelernt ... gleich wieder drauf ... Sag mir Keiner, man hätte von Nichts gewusst. Bin mal gespannt, wie lange Merkels Vollkasko-Einlagenzusage noch greift. Dann viel Spass beim Schlangestehen vor der Super-Schnäppchen-Null-Risiko-trotz-Superzinsen-Bank ...

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