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14.03.2006

16:30 Uhr

Wechsel zur Privatversicherung

Nichts zu verschenken

VonAnke Henrich
Quelle:WirtschaftsWoche Online

Es klingt so einfach: Als Privatpatient weniger Beiträge zahlen, aber mehr Leistung bekommen. Dabei gilt auch für Privatversicherungen (PKV) das Grundgesetz der Wirtschaft: Es muss sich rechnen.

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Folgerichtig sind junge, gesunde Neumitglieder herzlich willkommen. Wer nicht taufrisch ist, zahlt mehr. Anders als in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) zählt bei den Privaten nicht das Einkommen, sondern entscheiden Alter, Geschlecht, Gesundheit und Lebenserwartung über die Monatsbeiträge. Und damit die nicht im Alter so explosionsartig steigen wie die Kosten, zahlt jeder Kunde vom ersten Tag an für seine ganz persönlichen Altersrückstellungen ein; Privatversicherte sind Einzelkämpfer.

In Zahlen lässt sich das in unseren Musterrechnungen ablesen. Die Versicherungsanalysten von Morgen & Morgen haben für die WirtschaftsWoche die drei klassischen Fragen Wechselwilliger auf der Basis typischer Tarife nachgerechnet (HUK E 100 für den PKV-Grundtarif und Hansemerkur KVE für den erweiterten PKV-Schutz, Leistungen siehe Tabelle). Dabei haben die Experten für eine Familie, für junge Singles und für einen Mann mit 51 Jahren drei Alternativen verglichen. Erstens: der derzeit durchschnittliche Beitragssatz der GKV. Zweitens: den so genannten Grundtarif der PKV. Grundsätzlich können PKV-Versicherte in einen weniger umfassenden Versicherungsschutz wechseln, um Prämien zu sparen. Dort gibt’s nur GKV-vergleichbare Leistungen. Und drittens berechneten die Experten den um sinnvolle Zusatzleistungen erweiterten Tarif der PKV.

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