Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

23.03.2013

13:45 Uhr

Wegen Niedrigzinsen

Versicherer auf dem Weg ins Bankgeschäft?

Lukrative Anlagemöglichkeiten gesucht, heißt es derzeit bei vielen Versicherern. Kann das klassische Kreditgeschäft mit Immobiliendarlehen und Unternehmensanleihen den Versicherern einen Ausweg aus der Zinsfalle bieten?

Für Versicherer wie die Allianz wird das Geschäft mit Krediten immer attraktiver. dpa

Für Versicherer wie die Allianz wird das Geschäft mit Krediten immer attraktiver.

Frankfurt/MainDie Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank verdirbt der Assekuranz hierzulande das Geschäft. Besonders hart trifft es Lebensversicherungen: Sie sollen die Kundengelder möglichst sicher, aber auch möglichst gewinnbringend anlegen. Und das ist derzeit alles andere als leicht. Manche sehen die Branche daher schon im großen Stil auf dem Weg ins Bankgeschäft mit Immobiliendarlehen und Unternehmenskrediten.

Der Vorteil für Allianz und Co.: Sie brauchen keine Banklizenz, wenn die Kreditvergabe zum Anlagegeschäft zählt. „Das mindert Aufwand und Kosten“, sagt Fachanwältin Esther Jansen. Zudem könnte das Kreditgeschäft für Versicherer in Zukunft attraktiver werden, für Banken dagegen weniger interessant. Grund sind neue Eigenkapitalvorschriften. So brauchen Versicherer Jansen zufolge nach dem geplanten Regelwerk „Solvency II“ künftig weniger Eigenkapital für Kredite als für direkte Investments. Geldhäuser wiederum müssen nach den unter „Basel III“ verschärften Bankregeln künftig mehr Eigenkapital als bisher für Kredite vorhalten.

Interessanter als bisher könnte für Versicherer vor allem das Geschäft mit Immobilienkrediten werden, wenn die neuen Eigenkapitalregeln einmal eingeführt sind. Danach müssen die Versicherer direkte Investitionen in Immobilien mit 25 Prozent Eigenkapital unterlegen, bei Hypothekendarlehen sind es dagegen je nach Laufzeit nur 15 Prozent, wie Jansen, Partnerin bei der Kanzlei Shearman & Sterling berichtet.

Eine Einführung des gesamten Regelwerks „Solvency II“ wird nach mehreren Verschiebungen allerdings nicht mehr vor 2016 erwartet. Jansen ist sich dennoch sicher: „Der Anlagedruck ist groß, die Versicherer werden stärker ins Kreditgeschäft einsteigen.“

Wichtige Kennziffern für Lebensversicherer

Nettoverzinsung

Bei der Nettoverzinsung werden sämtliche Erträge und Aufwendungen aus Kapitalanlagen berücksichtigt. In die Berechnung einbezogen sind somit auch Erträge und Verluste aus dem Abgang von Kapitalanlagen sowie die Abschreibungen auf Wertpapiere. Diese Kennzahl kann daher relativ starken Schwankungen unterworfen sein. Die Berechnung der Nettoverzinsung erfolgt nach den Empfehlungen des LV-Verbandes.

Abschlusskosten in Prozent der Beitragssumme des Neugeschäfts

Abschlusskosten entstehen im Zusammenhang mit dem Neugeschäft. In der Regel sind die Kosten kalkulatorischer Bestandteil des Versicherungsprodukts, die der Versicherungsnehmer (zumindest teilweise) im Rahmen seiner Prämie trägt.

Verwaltungskosten in Prozent der gebuchten Bruttobeiträge

Diese Kostenquote beinhaltet die Kostenpositionen des Jahresabschlusses, die nicht unmittelbar dem Neugeschäft zuzuordnen sind. Hieraus lässt sich erkennen, wie hoch die Kostenbelastung in Relation zu den eingenommenen Beiträgen ist.

RfB-Quote

Der freien RfB (Rückstellung für Beitragsrückerstattung) kommt die Bedeutung einer Pufferfunktion zur Glättung der jährlichen Gewinnbeteiligung zu. Die freie RfB in Prozent der Deckungsrückstellung ist ein Indikator für die Höhe dieses „Puffers“ in Relation zur gesamten Deckungsrückstellung der Versicherten im Geschäftsjahr.

Überschussquote

Die Zuführung zur Rückstellung für Beitragsrückerstattung (RfB in Prozent der gebuchten Bruttobeiträge und Nettoerträge aus Kapitalanlagen) gibt Aufschluss darüber, wie groß der Anteil der Erträge ist, der der Versichertengemeinschaft in Form von Überschüssen zugute kommt.

Wachstumsquote

Das Wachstum eines Versicherungsunternehmens wird hier an drei Größenpositionen gemessen: Entwicklung der Beiträge (50%), Entwicklung der Kapitalanlagen (25%) und Entwicklung der Versicherungssummen (25%).

Storno kapitalbildende Tarife

Das Storno erfasst die Verträge der kapitalbildenden Tarife (Kapital- und Rententarife), die vorzeitig - also vor Vertragsablauf - gekündigt oder beitragsfrei gestellt werden. Es lässt einen Rückschluss auf die Qualität der Beratung, der Tarife und der Vertriebswege zu.

Modifizierte Eigenmittelquote

Die modifizierte Eigenmittelquote ist ein Maßstab dafür, in welchem Umfang ein Lebensversicherer Risiken durch die Eigenmittel Eigenkapital und Schlussüberschussanteil-Fonds (SÜAF) abdecken kann. Hierfür wird eine Quote gebildet, welche die Summe dieser beiden Eigenmittel der Deckungsrückstellung gegenüberstellt.

Bewertungsreserve

Die Reservequote zeigt, wie groß der Anteil der so genannten Stillen Reserven in Prozent der gesamten Kapitalanlagen zum Bilanzstichtag war. Die Stillen Reserven ergeben sich im Wesentlichen aus abgeschriebenen bzw. zum Niederstwert angesetzten Buchwerten (z. B. Grundstücke, Aktien und Investmentfondsanteile) gegenüber ihren zum Stichtag ermittelten und angesetzten Marktwerten. Die Bewertungsreserve wurde erstmals im Bilanzjahrgang 1997 in den Geschäftsberichten ausgewiesen. Seit dem Bilanzjahrgang 2007 sind auch die Stillen Reserven in den zu Nennwert bilanzierten Kapitalanlagen angabepflichtig und sind entsprechend integriert. Quelle: Morgen & Morgen

Thorsten Rudnik vom Bund der Versicherten ist skeptischer. Nicht jeder Versicherer habe das Know-how für Geschäfte mit Unternehmenskrediten oder -anleihen. Gerade für kleinere Anbieter gelte „Schuster bleib bei Deinen Leisten“. Schlechte Erfahrungen mit Bankgeschäften hätten einige Versicherer bereits in der Vergangenheit gemacht. „Damals haben sie sich die Finger mit Tagesgeldangeboten verbrannt.“ Mittlerweile liege das Geschäft praktisch brach. Rudnik hat daher nicht das Gefühl, „dass die Versicherer im großen Stil in andere Bereiche drängen“.

Dies bestätigt auch ein Blick auf die Zahlen des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). Danach hatten die Erstversicherer hierzulande Mitte 2012 Hypothekendarlehen im Volumen von rund 55 Milliarden Euro an Häuslebauer und gewerbliche Kunden vergeben - der Löwenanteil von rund 50 Milliarden entfiel auf Lebensversicherungen. Die Immobiliendarlehen entsprechen einem Anteil von 5 Prozent an den gesamten Kapitalanlagen der Erstversicherer. Ende 2005 waren es noch 7 Prozent. „Kurzfristig erwarten wir hier keine Trendumkehr“, heißt es beim GDV.

Die zehn größten Lebensversicherer im Bilanzcheck

Allianz

Bewertungsreserven (gibt an, wie stark der aktuelle Marktwert der Kapitalanlagen den Buchwert übersteigt): 16,004 Milliarden Euro (absolut), 11,1 Prozent aller Kapitalanlagen

Bilanzpuffer (freie Rückstellung für Beitragsrückerstattung): 4,799 Milliarden Euro, 259 Prozent der Überschussbeteiligung

Bayern-Versicherung

Bewertungsreserven (gibt an, wie stark der aktuelle Marktwert der Kapitalanlagen den Buchwert übersteigt): 1,986 Milliarden Euro (absolut), 9,5 Prozent aller Kapitalanlagen

Bilanzpuffer (freie Rückstellung für Beitragsrückerstattung): 561 Millionen Euro (absolut), 268 Prozent der Überschussbeteiligung

R+V AG

Bewertungsreserven (gibt an, wie stark der aktuelle Marktwert der Kapitalanlagen den Buchwert übersteigt): 2,694 Milliarden Euro (absolut), 7,1 Prozent aller Kapitalanlagen

Bilanzpuffer (freie Rückstellung für Beitragsrückerstattung): 1,951 Milliarden Euro (absolut), 318 Prozent der Überschussbeteiligung

Württembergische

Bewertungsreserven (gibt an, wie stark der aktuelle Marktwert der Kapitalanlagen den Buchwert übersteigt): 1,652 Milliarden Euro (absolut), 6,6 Prozent aller Kapitalanlagen

Bilanzpuffer (freie Rückstellung für Beitragsrückerstattung): 609 Millionen Euro (absolut), 285 Prozent der Überschussbeteiligung

Axa

Bewertungsreserven (gibt an, wie stark der aktuelle Marktwert der Kapitalanlagen den Buchwert übersteigt): 1,218 Milliarden Euro (absolut), 6,1 Prozent aller Kapitalanlagen

Bilanzpuffer (freie Rückstellung für Beitragsrückerstattung): 424 Millionen Euro (absolut), 209 Prozent der Überschussbeteiligung

Ergo

Bewertungsreserven (gibt an, wie stark der aktuelle Marktwert der Kapitalanlagen den Buchwert übersteigt): 1,995 Milliarden Euro (absolut), 5,1 Prozent aller Kapitalanlagen

Bilanzpuffer (freie Rückstellung für Beitragsrückerstattung): 593 Millionen Euro, 152 Prozent der Überschussbeteiligung

Zurich Deutscher Herold

Bewertungsreserven (gibt an, wie stark der aktuelle Marktwert der Kapitalanlagen den Buchwert übersteigt): 1,466 Milliarden Euro (absolut), 5,0 Prozent aller Kapitalanlagen

Bilanzpuffer (freie Rückstellung für Beitragsrückerstattung): 373 Millionen Euro (absolut), 146 Prozent der Überschussbeteiligung

Debeka

Bewertungsreserven (gibt an, wie stark der aktuelle Marktwert der Kapitalanlagen den Buchwert übersteigt): 319 Millionen Euro (absolut), 0,9 Prozent aller Kapitalanlagen

Bilanzpuffer (freie Rückstellung für Beitragsrückerstattung): 825 Millionen Euro (absolut), 142 Prozent der Überschussbeteiligung

AachenMünchener

Bewertungsreserven (gibt an, wie stark der aktuelle Marktwert der Kapitalanlagen den Buchwert übersteigt): 139 Millionen Euro (absolut), 0,7 Prozent aller Kapitalanlagen

Bilanzpuffer (freie Rückstellung für Beitragsrückerstattung): 229 Millionen Euro (absolut), 91 Prozent der Überschussbeteiligung

Generali

Bewertungsreserven (gibt an, wie stark der aktuelle Marktwert der Kapitalanlagen den Buchwert übersteigt): -160 Millionen Euro (absolut), -0,4 Prozent aller Kapitalanlagen

Bilanzpuffer (freie Rückstellung für Beitragsrückerstattung): 462 Millionen Euro (absolut), 97 Prozent der Überschussbeteiligung

Der Anteil der Unternehmenskredite an den Kapitalanlagen deutscher Erstversicherer stagniert seit Jahren bei knapp unter einem Prozent, das Volumen lag mit rund 8,8 Milliarden Euro Mitte 2012 deutlich unter dem der Hypothekendarlehen.

Klar ist aber auch, dass die Versicherungen auf der Suche nach neuen Anlagemöglichkeiten sind. So sieht die Allianz beispielsweise Infrastrukturobjekte wie Gasnetze als ertragreiche und sichere Alternative.

Vermögensreport 2012

Top 10

Schweden
Durchschnittsvermögen pro Erwachsenem in US-Dollar: 237.297
Veränderung zum Vorjahr: -17 %

Quelle: Credit Suisse

Top 9

Großbritannien
Durchschnittsvermögen pro Erwachsenem in US-Dollar: 250.005
Veränderung zum Vorjahr: - 6 %

Top 8

Singapur
Durchschnittsvermögen pro Erwachsenem in US-Dollar: 258.117
Veränderung zum Vorjahr: - 4 %

Top 7

USA
Durchschnittsvermögen pro Erwachsenem in US-Dollar: 262.351
Veränderung zum Vorjahr: + 1 %

Top 6

Frankreich
Durchschnittsvermögen pro Erwachsenem in US-Dollar: 265.463
Veränderung zum Vorjahr: - 15 %

Top 5

Japan
Durchschnittsvermögen pro Erwachsenem in US-Dollar: 269.708
Veränderung zum Vorjahr: +1 %

Top 4

Luxemburg
Durchschnittsvermögen pro Erwachsenem in US-Dollar: 277.119
Veränderung zum Vorjahr: - 14 %

Top 3

Norwegen
Durchschnittsvermögen pro Erwachsenem in US-Dollar: 325.989
Veränderung zum Vorjahr: - 7 %

Top 2

Australien
Durchschnittsvermögen pro Erwachsenem in US-Dollar: 354.986
Veränderung zum Vorjahr: - 11 %

Top 1

Schweiz
Durchschnittsvermögen pro Erwachsenem in US-Dollar: 468.186
Veränderung zum Vorjahr: - 13 %

Von

dpa

Kommentare (3)

Selber kommentieren? Hier zur klassischen Webseite wechseln.  Selber kommentieren? Hier zur klassischen Webseite wechseln.

nazi-oehring@dynip.name

24.03.2013, 03:16 Uhr

Beitrag von der Redaktion gelöscht. Bitte achten Sie auf unsere Netiquette: http://www.handelsblatt.com/netiquette

Mazi

25.03.2013, 09:06 Uhr

Am Beispiel Zypern mußten wir erfahren wie unprofessionell die zuständigen Akteure gehandelt haben und weil sich substanziell nichts geändert hat, auch in Zukunft handeln werden.

Das Problem hatte jedoch den Vorteil, dass es räumlich abgrenzbar war. Um dieses, in gewissen Grenzen dennoch managebar zu halten, hat die EZB die Zinsen massiv gesenkt. Die Politik verlangt gleichzeitig die Änderung des Geschäftsmodells Zypern.

Das sind alles Managementideen, die untereinander überhaupt nicht kausal verbunden sind. Das ist reinste Propaganda.

Um diese Aussage zu überprüfen, sollte geprüft werden, ob eine frühzeitige Änderung des Geschäftsmodells die Krise vermieden hätte. Schaut man nach Luxemburg, dort ist dieses Geschäftsmodell noch extensiver eingesetzt, erkennt man, dass der Vorschlag überhaupt nicht zum Problem passt.

Schauen wir uns die Niedrigzinspolitik an. Natürlich hat sie Zypern genutzt, aber ebenso und vielleicht noch viel mehr anderen Ländern.

Die Zinsentlastung geht mit dem Wegfall von Zinseinnahmen andererseits einher. Das Problem wurde verlagert.

Banken sind aufgrund ihres seit Jahren ausgefeilten Liquiditätsmanagementsystems nicht sonderlich tangiert. Tangiert sind lediglich deren Kunden, denen kaum noch Zinsen aber weiterhin hohe Gebühren in Rechnung gestellt werden.

Diese müssen sich überlegen, ob es noch Sinn macht, am Monatsersten Geld auf das Konto einzuzahlen, um später nur noch mit einem geringeren Teilbetrag verfügen zu können. Ökonomisch macht das schon lange keinen Sinn mehr.

Noch viel problematischer ist der Niedrigzins für die Versicherungswirtschaft mit ihrer intransparenten Kontoführung und der gänzlich fehlenden Kontrolle. Kunden schließen bei ihr i.d.R. langfristige Verträge ab und erhalten am Ende eine Fälligkeitszahlung. Ihre Kontrollmöglichkeit erschöpft sich mit der Kontrolle, dass die Versicherung an dem vorher vereinbarten Tag eine Zahlung leistet. Aber selbst dies ist nach Paragr. 89 VAG noch unsicher.

Mazi

25.03.2013, 12:09 Uhr

Viele Versicherungskunden, deren Lebensversicherungsverträge jetzt auslaufen, erhalten die Nachricht, dass die Ablaufleistung um ca. 1/3 niedriger ist, als erwartet. Das geschieht in einer Zeit, da der Kapitalmarkt auf Höchstniveau rangiert (Aktien- und Rentenmarkt), die Allianz, die ja auch in diesem Geschäftszweig tätig ist, das beste Ergebnis ausweist und der Vorstandsvorsitzende sich einen kräftigen Schluck aus der Gehaltspulle gönnt.

Einer Zeit, in der die einen Champus "saufen" und den anderen "Wasser" verordnet wird. Keine Zeit, die, ungeachtet der fernen Zypernproblematik, als sozial ausgewogen gelten kann.

Gehen wir zurück zu den Profiteuren der Niedrigzinspolitik.

Nicht nur dieKrisenländer zahlen weniger Zinsen, sondern auch unser Finanzminister profitiert an dieser Niedrigzinspolitik. Es liegt deshalb also nahe, dass auch er ein Interesse an Problemländern hat, denn sonst müsste er auch höhere Zinsen für den Staatshaushalt zahlen. Je drastischer er die Not in anderen Ländern provoziert, desto größer ist der politische Druck auf die EZB-Führung, die Zinsen weiter niedrig zu halten.

Das ist in meinen Augen ein perverses Spiel mit der Not der Bürger und eine unsoziale Umverteilung.

Wir wollen Europa, wir wollen den Euro, aber wir brauchen charakterlich untadelige "Leute" in den entscheidenden Funktionen. Nach einhelliger Meinung werden wir unter den politisch agierenden Personen, diese Qualifikation nicht finden.

Wir brauchen eine strikte, unüberwindbare Trennung nicht nur zwischen Kirche und Staat. Wir brauchen auch eine Trennung von Politik und Zentralbank. Es ist einfach unsozial politische Spielchen auf dem Rücken der Bürger auszutragen, deren Not zu maximieren, um einen eigenen Vorteil zu etablieren.

Wir brauchen saubere transparente Abrechnungen zwischen Versicherungsgeber und Versicherungsnehmer.

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×