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29.07.2014

12:44 Uhr

Anlagestrategie

Das Ölpreisrätsel und was Sie tun können

VonJürgen Röder, Jessica Schwarzer

Die Ukraine-Krise, der Nahost-Konflikt, Kämpfe im Irak – all das müsste den Ölpreis treiben. Doch er fällt. Während Experten nach Erklärungen suchen, können Anleger jetzt schon handeln.

Getty Images

DüsseldorfEigentlich müsste Russlands Haltung in der Ukraine, das Morden im Nahen Osten, Explosionen im Ölland Libyen und ein schwerverwundetes Regime im Irak die Energiepreise in die Höhe treiben. So war es immer. Doch die Welt hat sich geändert. Verlieren Kriege ihren Einfluss auf die Notierung des schwarzen Goldes?

Der Ölpreis ist in den vergangenen Tagen jedenfalls gesunken. „Die Tiefenentspanntheit der Marktteilnehmer ist angesichts der beträchtlichen Angebotsrisiken erstaunlich und könnte zu einem erheblichen Preisanstieg führen, sobald ein Umdenken einsetzt“, heißt es von den Rohstoffexperten der Commerzbank am Morgen. Teurere Rohstoffe .....

Kommentare (17)

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Herr Ingo Meyer

29.07.2014, 13:35 Uhr

Kann es sein, dass der Ölpreis schon seit längerer Zeit nach oben spekuliert wurde und jetzt angesichts der Selbstversorgung der USA trotz Krise fällt? Wieviel Geld ist in den letzten Jahren in Warentermingeschäfte geflossen? Kleine Blase - oder?

Herr Gerhard Kraus

29.07.2014, 13:58 Uhr

Was ich tun kann??
Zu allererst darauf verzichten mir ein Abonnent vom Handesblatt aufs Auge drücken zulassen um irgendwelchen Anlagemüll zu lesen.

Herr Alfred Werner

29.07.2014, 14:05 Uhr

Herr Kraus, mir geht das Herz auf, wenn ich Ihren Kommentar lese. Sie haben ja sowas von recht.

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