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21.01.2005

08:31 Uhr

mp DÜSSELDORF. Der Marktführer für Zertifikate auf „weiche Rohstoffe“, ABN Amro, bietet unter anderem Papiere auf Baumwolle, Schweinbäuche, Mastrind, Lebendrind oder Orangensaft. Mit einem Open-End-Zertifikat partizipiert der Anleger ohne Laufzeitbegrenzung 1:1 an der Entwicklung des Basiswertes. So genannte Quanto-Zertifikate bieten eine zusätzliche Währungssicherung, weil Rohstoffpreise an den internationalen Warenterminmärkten in Dollar oder Pfund gehandelt werden.

Darüber hinaus bietet ABN Mini-Futures – das sind hochriskante Hebelpapiere, mit denen Anleger überproportional von steigenden oder fallenden Preisen profitieren. Konservative Anleger können auf Index-Zertifikate ausweichen. Dazu zählt zum Beispiel das ABN-Amro-Zertifikat auf den Rogers-International-Commodity-Index, in dem rund zu einem Drittel exotische Rohstoffe enthalten sind. Im Goldman-Sachs-Commo- dity-Index ist diese Rohstoffklasse mit etwa zehn Prozent gewichtet. Der Dow-Jones- AIG-Commodity-Index berücksichtigt den Agrar- und Viehbereich mit 26 bzw. zwölf Prozent. Es gibt in diesem Fall aber keine reinen Indexzertifikate, sondern nur ein Bonus-Papier und ein Step-up-Zertifikat.

Bei den von Sal. Oppenheim emittierten Papieren partizipiert der Anleger mindestens an der Entwicklung des Basis-Index. Darüber hinaus hat er die Chance auf zusätzliche Bonus- und Sicherheitsfunktionen. Beim Bonus-Papier erhält der Käufer des Zertifikates bei Fälligkeit mindestens 125 Prozent des Ausgangswertes oder – unter bestimmten Voraussetzungen – den höheren Indexstand. Beim Step- up-Zertifikat wird das Gewinnniveau stufenweise festgesetzt. Am Laufzeitende erhält der Anleger entweder den Indexstand oder das einmal erreichte Sicherungsniveau, falls es über dem Index liegt.

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