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05.10.2017

14:22 Uhr

Zinssitzung

EZB lotet Szenarien für schrumpfende Anleihenkäufe aus

Auf ihrer jüngsten Zinssitzung hat die EZB Wege für eine Verringerung der Anleihenkäufe diskutiert. Um gegen die schwache Inflation anzukämpfen, könnten die Währungshüter Laufzeit oder monatliches Kaufvolumen ändern.

Die Protokolle der jüngsten Zinssitzung geben wieder, wie besorgt die Ratsmitglieder über den Kursanstieg waren. dpa

Europäische Zentralbank

Die Protokolle der jüngsten Zinssitzung geben wieder, wie besorgt die Ratsmitglieder über den Kursanstieg waren.

FrankfurtDie Europäische Zentralbank (EZB) hat auf ihrer jüngsten Zinssitzung bereits mögliche Wege für eine künftige Verringerung ihrer umstrittenen Anleihenkäufe im kommenden Jahr ausgelotet. Der EZB-Rat habe verschiedene Szenarien für eine künftige Neukalibrierung der Käufe diskutiert, hieß es in den Protokollen der Zinssitzung am 7. September, die die Notenbank am Donnerstag veröffentlichte. Die Euro-Wächter klopften dabei die Vorschläge vor allem hinsichtlich der Stellschrauben Laufzeit und monatliches Kaufvolumen ab, wie aus der Mitschrift hervorgeht. Das billionenschwere Kaufprogramm ist aktuell die schärfste Waffe der Euro-Wächter im Kampf gegen eine aus ihrer Sicht zu schwache Inflation.

Auf dem Zinstreffen im September hatte die EZB wegen der kräftigen Aufwertung des Euro die Füße noch still gehalten. Die Protokolle geben wieder, wie besorgt die Ratsmitglieder über den Kursanstieg waren. EZB-Präsident Mario Draghi hatte aber signalisiert, dass nun der Großteil der Entscheidungen wahrscheinlich auf dem geldpolitischen Ratstreffen in diesem Monat getroffen wird. Die nächste Zinssitzung ist am 26. Oktober.

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Die meisten Experten gehen davon aus, dass die Notenbank ihr billionenschweres Anleihenkaufprogramm ab Januar 2018 zurückfahren wird. Aktuell erwerben die Währungshüter Staatsanleihen und andere Wertpapiere im Volumen von monatlich 60 Milliarden Euro. Das Programm läuft aber nur noch bis Ende des Jahres. Früheren Angaben von Insidern zufolge wurden bereits Szenarien für eine Reduzierung der Monatskäufe ab Januar auf 40 oder 20 Milliarden Euro besprochen. Die Optionen hätten zudem eine Verlängerung der Transaktionen um sechs oder um neun Monate enthalten.

Von

rtr

Kommentare (1)

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Herr Carlos Santos

05.10.2017, 15:36 Uhr

ZINSSITZUNG
EZB lotet Szenarien für schrumpfende Anleihenkäufe aus
Datum:
05.10.2017 14:22 Uhr

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Die EZB ist ein reines Szenarium !

Die Preissteigerungen in Europa müssten schon eine INFLATION MIT 10 % registrieren mit so viele FAULE KREDITE WIE DIE EZB AUFGEKAUFT HAT !

Die Arbeitslosigkeit Europas müsste es seit 5 Jahren mit keinen einzigen arbeitslosen mehr sein, bei so viele Milliarden von Euro in Maßnahmen des Erfolglosigkeit der EU & EZB !!!

Und das Szenarium dass JUNCKER mit seinem Wirtschafts Milliarden in der EU vor Jahren den Startschuß gab ist wohl vom Startschuss um das leben gekommen, weil die Gelder sind weg aber keinerlei erfolge !!!

Und die viele Verträge der EU waren alle so sinnvoll daß man diese verbrennen könnte, ABER DER STAUB DARAUS SAUGEN NICHT MEHR DIE NUR NOCH 700 WATT STAUBSAUGER !

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