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11.01.2001

16:47 Uhr

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FirePond: Schwache Prognosen

VonWALL STREET CORRESPONDENTS

Auch das e-Businessunternehmen FirePond teilt das Schicksal vieler anderer Firmen in diesen Tagen. FirePond reduzierte am Mittwoch nach Börsenschluss die Gewinn- und Umsatzprognosen.

Das Unternehmen erwartet im ersten Quartal einen Verlust von 19 bis 24 Cents pro Aktie hinnehmen zu müssen. Analysten gingen lediglich von neun Cents Verlust pro Aktie aus. Der Umsatz wird voraussichtlich 4,3 Millionen unter den Prognosen bei 15,5 Millionen Dollar liegen.



Grund für das schwache Ergebnis ist laut Management der anhaltende Rückgang der IT-Investitionen. Mit einem Bargeldbestand von über 100 Millionen Dollar sieht das Management die Zukunft relativ gelassen. Man habe noch genug Reserven, um notwendige Investitionen zu tätigen, so das Unternehmen. Die Aktie musste jedoch auf Grund der schlechten Prognosen im frühen Handel rund 40 Prozent Verluste hinnehmen.



Analysten reagierten mit Abstufungen des Papiers. SG Cowen reduziert die Bewertung von "kaufen" auf "neutral" und das Brokerhaus Robertson Stephens stuft die Aktie von "kaufen" auf "attraktiv" ab.

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