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04.01.2001

08:57 Uhr

adx BERLIN. Nach Einschätzung von Peter Ott, Fondsmanager bei UBS, fehlt den meisten der am Neuen Markt notierten Technologiefirmen die Substanz für eine entscheidende Restrukturierung. "Viele Unternehmen stehen mit dem Rücken zur Wand und müssen überlegen, wie sie ihre Löcher stopfen. Da bleibt vielen nur noch der Verkauf einzelner Teile", sagte Ott gegenüber der Zeitung "Die Welt" (Donnerstagausgabe). Anders als beispielsweise Siemens fehle den meisten High-Tech-Unternehmen für einen großartigen Umbau einfach die Substanz.

Auch wenn die fraglichen Firmen dabei vielfach von Gesundschrumpfen, Straffung der Geschäftsbereiche oder Konzentration auf Kernkompetenzen sprächen, bleibt der Fondsmanager skeptisch: "Wenn ein Unternehmen sich von großen Teilen trennt, ist dies zunächst kein gutes Zeichen, auch wenn sie dies den Anlegern weiß machen wollen".

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