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Frank Wiebe

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Als Journalist interessiere ich mich für alles rund um die Finanzmärkte - einschließlich der großen Krisen und der dazu gehörenden Politik. Insofern bin ich als Korrespondent an der Wall Street, wo ich seit November 2012 arbeite, am richtigen Platz. Vorher habe ich für das Handelsblatt zeitweise ein Wochenend-Magazin über Geldanlage und danach den Desk des Finanzressorts geleitet, rund fünf Jahre lang war ich auch als Kolumnist tätig - insgesamt bin ich schon mehr als 20 Jahre dabei. Zwischen Studium und Journalistenschule habe ich vier Jahre bei einer Bank gearbeitet - also das gemacht, worüber ich jetzt schreibe, und ein paar Jahre habe ich auch ganz bodenständigen Journalismus beim Kölner Stadt-Anzeiger betrieben.

In New York gefallen mir vor allem die etwas schrägen Lokalitäten wie das Cupcake Café, das inzwischen leider geschlossen hat, und die Kneipe Rudy's auf der 9. Avenue nahe Times Square, die ein paar Minuten von meiner Wohnung entfernt sind, oder die Bar55 in der Christopher Street, wo es jeden Abend gute Musik gibt. Vor allem aber schätze ich meine Freunde hier in der Stadt, die sehr offen gegenüber Leuten ist, die aus aller Welt zuziehen.

Ich lebe allein in New York, meine beiden Kinder studieren in Deutschland.

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