Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

06.07.2000

13:41 Uhr

Reuters MÜNCHEN. Die großen deutschen Verlagshäuser wollen sich mit fünf Mill. DM an der Stiftungsinitiative der deutschen Wirtschaft zur Entschädigung von NS-Zwangsarbeitern beteiligen. Die Verlage Axel Springer/Ullstein, Burda, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Frankfurter Rundschau, die Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck, die Süddeutsche Zeitung und die WAZ Mediengruppe wollten damit den Menschen helfen, die unter der Nazi-Herrschaft zu leiden hatten, erklärte der Süddeutsche Verlag am Donnerstag in München. Insgesamt soll der Entschädigungsfond mit zehn Mrd. DM ausgestatten werden, wovon der Bund und die Wirtschaft jeweils fünf Mrd. beisteuern. Bisher sind von der Seite der Unternehmen aber erst 3,1 Mrd. DM gesammelt worden.

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×