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20.07.2000

17:56 Uhr

dpa MANNHEIM. Der Mannheimer Pharmagroßhändler PHOENIX blickt mit gedämpftem Optimismus auf das laufende Geschäftsjahr. Konzernumsatz und Ergebnis sollen jeweils um rund zehn Prozent wachsen, sagte Vorstandschef Bernd Scheifele bei der Bilanzvorlage am Donnerstag in Mannheim. "In Deutschland beurteilen wir die Marktaussichten nach wie vor zurückhaltend und halten an der Prognose von zwei Prozent Wachstum fest".

Im Geschäftsjahr 1999/2000 (31. Januar) konnte der Konzern den Umsatz auf Grund der Konsolidierung der britischen Tochter um 17,7 % auf 15,1 Mrd. DM (7,72 Mrd. Euro) steigern. Die PHOENIX Pharmahandel Aktiengesellschaft & Co legte bei den Inlandserlösen um fünf Prozent auf 8,3 Mrd. DM zu, der Jahresüberschuss kletterte um 46 % auf 45,8 Mill. DM.

PHOENIX zählt nach eigenen Angaben zu den drei größten europäischen Pharmagroßhändlern. Durch Übernahmen, Beteiligungen und Joint Ventures in Ungarn, Tschechien, Italien, Großbritannien, Finnland und der Schweiz konnte PHOENIX sein Länderportfolio weiter ausbauen. PHOENIX beschäftigte zum 31. Januar weltweit 9 628 Personen, die AG zählte 4 754 (1998/99: 4 958) Mitarbeiter.

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