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04.02.2001

14:44 Uhr

ap MOSKAU. Ein vor vier Wochen in Tschetschenien entführter US-Bürger ist am Samstag frei gekommen, wie russische Nachrichtenagenturen am Sonntag meldeten. Laut ITAR-TASS wurde der 38-jährige Kenneth Gluck in einer vom Geheimdienst geleiteten Sonderaktion freigelassen. Interfax berichtete, die Freilassung des Mitarbeiters der internationalen Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen sei bedingungslos erfolgt. Es sei kein Lösegeld gezahlt worden. Glucks Entführung am 9. Januar durch vermummte Bewaffnete hatte die Vereinten Nationen, EU und private Hilfsorganisationen bewogen, ihre humanitäre Arbeit in der von Krieg zerstörten Kaukasusrepublik auszusetzen.



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