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16.01.2004

06:45 Uhr

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Geistiger Input für Top-Manager

VonChristoph Mohr

Davos zieht nicht nur die Top-Leute aus Wirtschaft und Politik an. Auch die Vertreter führender Business Schools sind eingeladen, wobei die Vertreter der Betriebs- und Volkswirtschaft in Deutschland vor allem damit glänzen, dass sie nicht ausgewählt wurden.

Quelle: Handelsblatt

Davos zieht nicht nur die Top-Leute aus Wirtschaft und Politik an. Auch die Vertreter führender Business Schools sind eingeladen, wobei die Vertreter der Betriebs- und Volkswirtschaft in Deutschland vor allem damit glänzen, dass sie nicht ausgewählt wurden.

Wie bei den Wirtschaftsbossen, liest sich auch die Liste der Business Schools als eine Ansammlung von Spitzenvertretern. Durch ihre Chefs vertreten sind etwa das IMD in Lausanne (Peter Lorange), die London Business School (Laura D'Andrea Tyson) und das Instituto de Empresa in Madrid, dessen Chef Angel Cabrera im vergangenen Jahr durch seinen Vorschlag für eine Hippokratischen Eid für Manager weltweit Aufsehen erregte (siehe Handelsblatt vom 18./19.7.2003 und www.handelsblatt.com/ethik). Aus den USA kommen Richard Schmalensee (Sloan School, MIT), Robert Joss (Stanford), Patrick Harker (Wharton) und Geffrey Garten (Yale).

Was interessiert Business School-Chefs so an Davos? "Das, was alle anderen auch machen", sagt der Vertreter einer führenden europäischen Schule. "Alte Kontakte pflegen, neue Kontakte knüpfen, neue Ideen und Impulse aufnehmen." Davos als Marktplatz der Ideen und schnöde Kontaktbörse.

Interessanter ist die Frage, welchen intellektuellen Anstöße Business Schools dem World Economic Forum geben. Handelsblatt stellt vorab einige der wichtigsten Vordenker und die Positionen vor, die sie nächste Woche in Davos vertreten werden:

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