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04.02.2001

13:18 Uhr

ap BERLIN. Reine Termingeschäfte auf Waren, Devisen oder Aktienindizes sind nach Ansicht der Stiftung Warentest "etwas für Zocker, nicht für normale Anleger".

Die Verbraucherschützer warnen: "Bei Geschäften über Vermittlungsfirmen verlieren Sie fast immer, weil Provisionen, Gebühren und Gewinnbeteiligung - selbst im Fall von Gewinnen - Ihr Anlagekonto über kurz oder lang aufzehren."

Wer es dennoch probieren wolle, müsse auf jeden Fall den Prospekt genau lesen. "Dort müssen nicht nur die Risiken von Termingeschäften, sondern auch die Kosten für die Vermittlung detailliert beschrieben werden", mahnt die Stiftung Warentest Interessierte.

Wer bei einem Termingeschäft geschädigt worden ist, solle sich an einen spezialisierten Rechtsanwalt wenden. "Anwälte können häufig einen Teil des verlorenen Geldes zurückholen, wenn Sie nicht ordnungsgemäß aufgeklärt wurden oder Gebührenschindereien nachweisen können", berichten die Verbraucherschützer in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift "Finanztest".



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