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12.03.2003

18:23 Uhr

Geschäftszahlen werden morgen vorgelegt

K+S zieht 2,5 Millionen Aktien ein

Der Kasseler Düngemittelproduzent K+S will 2,5 Millionen eigene Aktien einziehen und diese zunächst nicht mehr als Akquisitionswährung einsetzen.

Reuters FRANKFURT/M. Der Aufsichtsrat habe einem entsprechenden Vorschlag des Vorstandes zugestimmt, teilte das im MDax gelistete Unternehmen am Mittwoch mit. Der Konzern werde 2,5 Millionen Stückaktien zurückkaufen und das Grundkapital auf 108,8 Millionen Euro von zuvor 115,2 Millionen Euro reduzieren. "Auf Grund der gegenwärtigen Situation der Kapitalmärkte sehen wir wenig Möglichkeit, die Aktien als Akquisitionswährung einzusetzen", sagte ein Unternehmenssprecher. Deswegen werde K+S die Aktien in den kommenden Wochen einziehen. "Wenn eine Akquisition anstehen sollte, dann werden wir mit Geld zahlen müssen."

K+S wird am Donnerstag Geschäftszahlen für 2002 vorlegen. Nach früheren Angaben erwartet der Konzern einen leichten Anstieg beim Vorsteuerergebnis 2002 im Vergleich zum Vorjahresniveau von 120,6 Millionen Euro. Der Überschuss werde etwas über 100 Millionen Euro liegen, nach 118 Millionen Euro im Vorjahr.

K+S, ehemals Kali und Salz, ist nach eigenen Angaben weltweit führender Hersteller von Kali-Düngemitteln und zweitgrößter Feld- und Spezialdüngemittel-Anbieter in Europa.

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