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17.07.2000

16:33 Uhr

dpa MOSKAU. Die russische Regierung sieht in den Gesprächen mit dem Internationalen Währungsfonds (IWF) eine Annäherung über die künftige Wirtschaftspolitik. Das sagte Vize-Regierungschef und Finanzminister Alexej Kudrin am Montag zum Abschluss eines einwöchigen Besuchs einer IWF-Delegation in Moskau. Die Delegation überprüfte die Politik des Kabinetts in den vergangenen Monaten und den Zustand der russischen Wirtschaft. Im Mittelpunkt der Gespräche mit den IWF-Experten standen nach russischen Angaben die Steuer- und Finanzpolitik sowie die Reform des Bankenwesens.

Der IWF hatte im September vergangenen Jahres die Auszahlung von Krediten an Russland gestoppt. Nach Erwartungen der russischen Regierung könnte über eine Wiederaufnahme der Zahlungen erst im Herbst, nach dem Besuch der nächsten IWF-Mission, gesprochen werden.

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