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10.03.2003

21:04 Uhr

Gestiegener Abschreibungsbedarf

Gerling verbucht wohl 300 Millionen Euro Verlust

Der Versicherungskonzern Gerling wird wegen höherer Abschreibungen für das Jahr 2002 voraussichtlich einen Fehlbetrag von 300 Millionen Euro ausweisen. Auf Grund der Börsensituation sei der Abschreibungsbedarf auf Kapitalanlagen auf über 150 Millionen Euro gestiegen, teilte der Konzern am Montag mit.

HB/dpa KÖLN. Zudem habe es eine vorsorglich vorgenommene Abschreibung auf Forderungen aus passiver Rückversicherung in der Größenordnung von über 110 Millionen Euro gegeben.

Verbesserungen bei der Schadenquote und der Kostenquote seien in "erheblichen Umfang" an die Rückversicherer weitergegeben worden. Daher habe sich das operative Betriebsergebnis gegenüber dem Vorjahr kaum verändert und sei nahezu ausgeglichen geblieben. Die Schaden- Kosten-Quote (Combined Ratio) gab Gerling für 2002 mit 105 Prozent an, nach 123,7 Prozent im Jahr zuvor.

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