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25.01.2001

14:51 Uhr

Reuters NEW YORK. Der US-Pharmakonzern Schering-Plough hat im vierten Quartal 2000 mehr verdient als im Vorjahresquartal und damit die Schätzungen der Analysten getroffen. Aufgrund starker Umsätze des Allergie-Mittels Claritin und des Medikaments Rebetron zur Behandlung von Hepatitis C sei der Gewinn um 13 % auf 39 Cents je Aktie gestiegen. Nach einer Umfrage von First Call/Thomson Financial hatten Analysten ebenfalls mit einem Übersschuss je Aktie in dieser Höhe gerechnet. Der Konzernüberschuss sei auf 571 Mill. $ (umgerechnet 1,22 Mrd. DM) gestiegen, verglichen mit 506 Mill. $ im Schlussquartal 1999.

Den weiteren Angaben zufolge erhöhte sich der Umsatz um 6 % auf 2,4 Mrd. $. Ferner hieß es, Claritin werde im kommenden Jahr den Patentschutz in den USA verlieren und damit der Konkurrenz durch günstigere Nachahmerprodukte (Generika) ausgesetzt sein. Schering-Plough rechne indes mit der US-Marktzulassung für den eng verwandten Wirkstoff Desloratadine, der nach Unternehmensangaben Claritin "überlegen" ist.

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