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31.03.2003

11:11 Uhr

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Gildemeister hofft auf Nachfragebelebung

Der Werkzeugmaschinenhersteller Gildemeister hat nach einem Verlust im gewöhnlichen Geschäft 2002 auch im ersten Quartal des laufenden Jahres bei diesem Bilanzposten rote Zahlen geschrieben.

Reuters BIELEFELD. Bei einem positiven Ergebnis vor Zinsen und Steuern werde man das Quartal noch mit einem Verlust im gewöhnlichen Geschäft abschließen, teilte das Unternehmen am Montag anlässlich seiner Bilanzpressekonferenz in Bielefeld mit. Konkrete Zahlen wurden nicht genannt. 2002 hatte Gildemeister einen Verlust im gewöhnlichen Geschäft von 7,5 Millionen Euro verbucht nach einem entsprechenden Gewinn von 54,7 Millionen Euro im Jahr zuvor.

Für das Gesamtjahr rechnet Gildemeister angesichts einer erwarteten Nachfragebelebung und Einsparungen im Personal- und Produktbereich insgesamt mit einem Gewinn. Eine präzisere Aussage sei wegen der unsicheren konjunkturellen Entwicklung derzeit nicht möglich.

Der Umsatz habe im ersten Quartal 2003 voraussichtlich bei 225 (231,6) Millionen Euro gelegen, teilte Gildemeister mit. 2002 war er um zehn Prozent auf 1,03 Milliarden Euro geschrumpft.

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