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23.01.2001

11:53 Uhr

ap SALONIKI. In Boden-, Luft- und Wasserproben aus dem Kosovo ist nach Aussage griechischer Wissenschaftler keine erhöhte Radioaktivität festgestellt worden. Mitglieder der Griechischen Atomenergiebehörde erklärten am Montagabend nach Auswertung von 50 % der Proben, es gebe keine Anhaltspunkte für erhöhte Strahlenwerte. Dies war im Zusammenhang mit dem Einsatz von Uranmunition befürchtet worden. Griechenland hat 1 500 Soldaten in Bosnien und im Kosovo stationiert.



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