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18.01.2001

21:59 Uhr

Reuters FRANKFURT. Die Frankfurter Sparkasse hat im vergangenen Jahr nach eigenen Angaben dank günstiger konjunkturellen Rahmenbedingungen die Bilanzsumme um 5,2 % auf 30,4 Mrd. DM gesteigert. Der Gewinn nach Steuern sei jedoch voraussichtlich auf 41 Mill. DM nach 47 Mill. DM im Vorjahr gesunken, teilte die Frankfurter Sparkasse von 1822 am Donnerstag in Frankfurt mit. Das Nettoergebnis aus Finanzgeschäften läge mit 30 Mill. knapp unter dem Ergebnis von 32 Mill. im Vorjahr. Verringert habe sich außerdem das Betriebsergebnis vor Bewertung der Wertpapiere und des Kreditgeschäftes auf 207 Mill. DM von zuvor 222 Mill. DM.

Das Kundenkreditgeschäft sei weiter gewachsen, teilte die Sparkasse mit. Kredite und Darlehen erreichten mit einer Rate von 6,3 % 14,3 Mrd. DM. Ebenfalls gewachsen sei das Geschäft mit Wertpapieren. Die Kunden hätten 833 Mill. DM allein in Wertpapiere angelegt. Insgesamt hätten sie 1,4 Mrd. DM investiert. Im Wertpapierkommissionsgeschäft seien die Umsätze um 33,6 % gestiegen. Der Gesamtumsatz einschließlich Eigenemissionen habe sich auf 7,8 Mrd. DM belaufen. Der Bestand an Firmenkrediten habe sich um 15 % oder 707 Mill. DM erhöht.

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