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17.12.2013

11:49 Uhr

Arbeitsausfälle

Rückenschmerzen sorgen für die meisten Krankheitstage

Rückenschmerzen bleiben das Volksleiden Nummer eins. Laut der Krankenkasse BKK sind Muskel- und Skeletterkrankungen der häufigste Grund für Arbeitsausfälle. Zweithäufigster Krankheitsgrund sind psychische Störungen.

Rückenschmerzen: Nur ein relativ geringer Teil der Erkrankten fällt länger als sechs Wochen aus. dpa

Rückenschmerzen: Nur ein relativ geringer Teil der Erkrankten fällt länger als sechs Wochen aus.

BerlinRückenschmerzen sorgen bei Arbeitnehmern laut einer BKK-Studie für die meisten Ausfalltage. Seit 2005 sind die Fehlzeiten wegen Muskel- und Skeletterkrankungen (MSE) um fast ein Drittel gestiegen, wie aus dem am Dienstag in Berlin veröffentlichten BKK-Gesundheitsreport hervorgeht. Am zweithäufigsten fehlen Arbeitnehmer wegen psychischer Erkrankungen, gefolgt von Atemwegserkrankungen.

Die BKK hat die Daten von insgesamt 4,8 Millionen Mitgliedern ausgewertet. Im vergangenen Jahr waren Muskel- und Skeletterkrankungen danach mit über einem Viertel (26,5 Prozent) der häufigste Grund für Arbeitsunfähigkeit der Kassenmitglieder. Fast jede zweite Frau und jeder zweite Mann hatte dabei Leiden am Rücken und der Wirbelsäule. „Obwohl die körperlichen Belastungen der Arbeitnehmer kontinuierlich abgenommen haben, bleibt der Rückenschmerz das Volksleiden Nummer eins“, schreibt die BKK.

Nur ein relativ geringer Teil von 4,3 Prozent der Erkrankten mit Rückenschmerzen fällt länger als sechs Wochen aus. Gleichwohl verursachen sie rund 44 Prozent der gesamten Arbeitsunfähigkeitstage.

Vor allem Beschäftigte bei den Postdiensten fallen demnach häufig wegen Muskel- und Skeletterkrankungen aus, gefolgt von Mitarbeitern der Abfallentsorgung und der Metallerzeugung und -bearbeitung. In Branchen wie Informationsdienstleistungen und Datenverarbeitung, Medien sowie im Kredit- und Versicherungsgewerbe verursachten Rückenleiden hingegen die wenigsten Fehltage.

Insgesamt stiegen die krankheitsbedingten Fehlzeiten der BKK-Mitglieder 2012 bereits das sechste Jahr in Folge – auf nunmehr durchschnittlich 16,6 Ausfalltage je Kassenmitglied. Das sind rund vier Tage mehr als noch 2006. Überdurchschnittlich hoch ist demnach vor allem der Anstieg bei psychischen Störungen. Der Anteil der Fehlzeiten lag 2012 bei 14,7 Prozent.

Von

afp

Kommentare (1)

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FranzJosefNeffe

17.12.2013, 21:11 Uhr

Auf dem 9. DORN-Kongress Anfang Oktober 2013 habe ich mit meinem Kollegen Klaus Dieter Ritter das Zusammenwirken von Geist + Seele + Körper gezeigt bei der Entstehung wie bei der Lösung von Rückenproblemen.

Wir zeigten Dieter Dorn diesmal nicht als Daumen-Drücker sondern als WIRBELFLÜSTERER.

Die Versuchsperson mit 3 cm Beiunlängendifferenz durfte - nach einer kleinen Vorbereitung - sagen "Bitte, liebes Gehirn, mach meine Beine sofort gleich lang!" In der nächsten Sekunde zeigte der Beinlängenvergleich gleich lange Beine.
Dann suggerierte sich die Vpn, dass das linke Bein wieder 3 cm länger sein soll, und sofort hatte sie genau dieses Ergebnis. Zuletzt suggerierte sie sich wieder Gleichstand.

Das ist AUTOSUGGESTION in der hohen Qualität von E.COUÉ.

Damit kann man deutlich machen, dass DENKEN IMMER SOFORT und UMFASSEND und TIEFGREIFEND wirkt.

Da wird es verständlich, warum es klug ist, besser auf die Folgen seines DENKENS achten zu lernen, und sie ggf. auf einem Niveau wie dem COUÉs korrigieren zu lernen.

Damit bekommt man ganz konkret und einfach und praktisch Einfluss auf Rücken- wie auf seelische und auch alle anderen Probleme.

Ich wünsche allen guten Erfolg; er ist möglich.

Franz Josef Neffe

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