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12.09.2013

14:05 Uhr

Bundespräsident

Gauck besucht Vereinte Nationen in Bonn

Knapp 1000 Menschen aus aller Welt arbeiten in der ehemaligen Hauptstadt an Projekten rund um Klimaschutz, Umwelt und Entwicklung. Erstmals ist ein deutsches Staatsoberhaupt bei ihnen zu Gast.

Bundespräsident Joachim Gauck: Besuch bei der Uno in Bonn. AFP

Bundespräsident Joachim Gauck: Besuch bei der Uno in Bonn.

BonnBundespräsident Joachim Gauck hat bei einem Besuch die Arbeit der Vereinten Nationen am Uno-Standort Bonn gewürdigt. Die Tätigkeit der in Bonn vertretenen Uno-Organisationen für eine nachhaltige, umweltgerechte Entwicklung sei wichtig, sagte Gauck am Donnerstag. Dabei müsse auch die Verbindung zu Menschenrechtsfragen deutlicher ins Blickfeld rücken. Bei dem ersten Besuch eines deutschen Staatsoberhaupts bei den Bonner Uno-Einrichtungen informierte sich Gauck über deren Arbeit.

In 18 Uno-Organisationen arbeiten rund 1000 Mitarbeiter aus aller Welt, vor allem in den Bereichen Klimaschutz, Umwelt, Entwicklung und Freiwilligendienste.

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Gauck würdigt mit seinem Besuch auch die Arbeit der Vereinten Nationen zum 40. Jahrestag der Mitgliedschaft Deutschlands. Beide deutsche Staaten, die Bundesrepublik und die damalige DDR, wurden am 18. September 1973 in die Weltorganisation aufgenommen.

Von

dpa

Kommentare (4)

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12.09.2013, 12:44 Uhr


Zitat : Gauck würdigt mit seinem Besuch – dem ersten eines deutschen Staatsoberhaupts bei den Bonner Uno-Organisationen

- wenn man sonst nichts zu tun hat im Schloß, geht man auf Kosten der Spesen ( Steuergelder ) eben sinnlos spazieren....!

Gauckler als Bundespräsident, Stasi wieder im Amt !

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12.09.2013, 13:33 Uhr

Warum vorder Herr Gauck bei diesem Besuch nicht, die UNO muß nun endlich die Feindstaatenklausel gegen Deutschland sofort aufheben? Als eines der großen Zahler der UNO, hätten sie ihn auf ihre Kosten einladen sollen, und nicht auf Kosten des Michels.
Aber Leute wie Herr Gauck, leben weiter wie sie es in der DDR gelernt haben, als …

Account gelöscht!

12.09.2013, 13:34 Uhr

Warum vorder Herr Gauck bei diesem Besuch nicht, die UNO muß nun endlich die Feindstaatenklausel gegen Deutschland sofort aufheben? Als eines der großen Zahler der UNO, hätten sie ihn auf ihre Kosten einladen sollen, und nicht auf Kosten des Michels.
Aber Leute wie Herr Gauck, leben weiter wie sie es in der DDR gelernt haben, als …

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