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14.07.2014

10:28 Uhr

Stromleitungen

Erdkabel statt Hochspannungsleitung

In einem Pilotprojekt testen Netzbetreiber und Landwirte Erdkabel als Stromleitungen. Die unterirdischen Kabel gelten als Alternative beim Bau neuer Stromtrassen, sind aber teurer als die umstrittenen Masten.

Welche Auswirkungen haben Erdkabel zum Transport von Strom auf die landwirtschaftlich genutzten Böden? Das soll ein Pilotprojekt in Nordrhein-Westfalen herausfinden? dpa

Welche Auswirkungen haben Erdkabel zum Transport von Strom auf die landwirtschaftlich genutzten Böden? Das soll ein Pilotprojekt in Nordrhein-Westfalen herausfinden?

Welche Auswirkungen haben Erdkabel zum Transport von Strom auf die Böden? Das wollen der Stromnetz-Betreiber Amprion und der Westfälisch-Lippische Landwirtschaftsverband in einem Pilotprojekt im westlichen Münsterland herausfinden.

In Raesfeld verlegt Amprion derzeit ein Erdkabel als Ersatz für eine alte Hochspannungsleitung. Die 3,4 Kilometer lange Strecke ist Teil der Stromverbindung zwischen Wesel in Nordrhein-Westfalen und Meppen in Niedersachsen. Die Landwirte pochen darauf, dass Bodenschäden möglichst verhindert werden, sagte Verbandspräsident Johannes Röring am Freitag bei der Vorstellung des Projekts.

Temperatur- und Feuchtigkeitssensoren im Boden liefern in den nächsten Jahren Daten für die Auswertung. Insgesamt investiert Amprion für die 100 Kilometer lange Stromverbindung rund 250 Millionen Euro. Davon kostet die Verlegung der Erdkabel in rund zwei Metern Tiefe allein rund 100 Millionen Euro.

Erdkabel gelten beim Bau neuer Stromtrassen, die zur Umsetzung der Energiewende nötig sind, als Alternative zur Errichtung oberirdischer Leitungen. Sie sind in der Regel aber auch teurer als die bei vielen Anwohnern umstrittenen Strommasten.

Von

dpa

Kommentare (15)

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Account gelöscht!

14.07.2014, 11:31 Uhr

Und zum Wohle der Natur wird durch diese asoziale und perfide Energiewende auch noch die Landschaft umgegraben.
Schafft endlich diese Energiewende ab, bevor noch mehr die Landschaft verschandelt wird.
Ein Kraftwerkmixpark war und ist der beste Naturschutz.
Ein Mix aus Kohle, Gas und Kernkraftwerken. Der Umwelt, der Wirtschaft, dem Gemeinwohl und der technischen Innovation in Deutschland und Europa zu liebe. Danke!

Herr peter Spirat

14.07.2014, 11:42 Uhr

Ich meine auch, wir sollten endlich auf das alles verzichten. Bitte macht jeden Fortschritt nieder, denn er bringt zu viel Neuerungen und wir haben uns doch schon zum Sterben hingelegt.

Bitte nicht stören

Herr peter Spirat

14.07.2014, 11:43 Uhr

Bitte

Bitte nicht stören mit allen möglichen Neurungen. Wir möchten in Frieden sterben und haben usn auch schon hingelegt.

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