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29.01.2003

09:02 Uhr

Harte Linie von Bush passt Devisenanlegern nicht

Euro peilt nach Bush-Rede Marke von 1,09 Dollar an

Der Euro hat am Mittwochmorgen die Gewinne aus dem asiatischen Handel infolge der Bush-Rede verteidigt und peilt erneut die Marke von 1,09 Dollar an.

HB/dpa FRANKFURT. "Der Euro könnte am Mittwoch in Richtung 1,09 Dollar tendierten", schreiben die Experten von HSBC Trinkaus & Burkhardt in einer Kurzstudie. Um 8.30 Uhr notierte die europäische Gemeinschaftswährung bei 1,0871 Dollar und damit rund ein halbes Prozent höher als am Vorabend. Die US-Währung kostete damit 0,9195 Euro. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Dienstag auf 1,0808 (Montag: 1,0870) Dollar festgesetzt.

"Der Dollar hat wegen der Bush-Rede erneut an Boden verloren, da der US-Präsident keine Zweifel daran ließ, in einen Irak-Krieg ziehen zu wollen", sagte Mitsuru Sahara, Devisenexperte bei der UFJ Bank. "Viele Marktteilnehmer verkauften den Dollar wegen der harten Linie des US-Präsidenten."

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