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13.03.2003

09:41 Uhr

Heißer Kampf um Viertelfinal-Plätze

Juve und Real auf Finalrundenkurs

Der Kampf um die Viertelfinal-Plätze in der Fußball-Champions-League bleibt bis zum letzten Spieltag der Zwischenrunde in der kommenden Woche spannend.

HB/dpa HAMBURG. In der Gruppe C behauptete Real Madrid mit einem 3:1 gegen AC Mailand seine gute Ausgangsposition auf den zweiten Tabellenplatz vor dem deutschen Meister Borussia Dortmund (3:0 gegen Lokomotive Moskau). In der Gruppe D liegt Juventus Turin auf Platz zwei aussichtsreich (7 Punkte) vor Deportivo La Coruna und dem FC Basel (beide 4). Für die Runde der letzten Acht hat sich neben AC Mailand und Manchester United bislang nur der FC Barcelona qualifiziert.

Real erhielt sich die gute Ausgangsposition mit einem 3:1 (1:0) gegen die Mailänder. In dem wichtigen Spiel konnten die "Königlichen" überraschend doch Torjäger Ronaldo aufbieten. Der Brasilianer hatte sich am Wochenende bei einem Golfturnier verletzt, meldete sich kurz vor der Partie aber fit. Raul (12. und 57.) zeichnete sich als zweifacher Torschütze aus. Rivaldo (81.) konnte zwar verkürzen, doch Guti (86.) machte für Madrid alles klar. Vor dem letzten Spieltag, an dem Real in Moskau antreten muss, haben die Spanier einen Punkt mehr auf dem Konto als die Dortmunder Borussen, die nach dem 3:0 (1:0) gegen Lokomotive in der kommenden Woche beim AC Mailand um ihre letzte Chance kämpfen.

Ferrara (12.) bescherte Juventus Turin beim 3:2 (1:1) gegen Deportivo La Coruna die erwünschte frühe Führung. Tristan (34.) gelang der Ausgleich für La Coruna, Makaay brachte den Aussenseiter in der 52. Minute mit 2:1 in Führung, doch Trezeguet (63.) brachte Juve wieder ran. Den Siegtreffer für Turin markierte Tudor in der 90. Minute.

Manchester United trat im vorletzten Zwischenrundenspiel der Gruppe D im Old Trafford beim 1:1(0:1) gegen den FC Basel mit einem B-Team an. Team-Manager Alex Ferguson verzichtete auf seine Stars Beckham, Giggs, Scholes, van Nistelrooy und Torhüter Barthez. Verletzt fehlten zudem Veron, Keane, Silvestre und Fortune. Gimenez (14.) gelang in der 14. Minute die Führung für die Schweizer. Das 1:1 besorgte Gary Neville (53.)

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