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07.03.2003

16:00 Uhr

Hilflos mit drahtloser Technik

Notwendige Geräte fürs WLAN

Für den Aufbau eines drahtlosen Funknetzes werden zwei Gerätetypen benötigt - eine zentrale Zugangs- oder Verteilstation sowie eine Funkkarte am jeweiligen Computer, der in das "Wireless LAN" eingebunden werden soll.

Das kann ein Tischrechner (Desktop) oder tragbarer Computer (Laptop oder Notebook) sein. Die Verteil- oder Zugangsstation wird mit einer Station verbunden, die Zugang zum Internet gewährt. Sie wird daher im Fachjargon Access Point (Zugangspunkt) genannt. In Wohnungen oder kleinen Büros ist das in Deutschland in der Regel ein DSL-Modem wie etwa von Arcor oder der Deutschen Telekom in Verbindung mit einem ISDN Anschluss. Dazu kommen noch DSL-Diensteanbieter wie z. B. Arcor, Tiscali, T-online oder 1&1.

Für Desktop-PCs bieten die Hersteller entweder interne PCI-Steckkarten, bei denen der Rechner aufgeschraubt werden muss oder externe Anschlusslösungen. Letztere sind "Brücken" genannte Geräte in der Größe einer Zigarettenschachtel. Sie lassen sich entweder über die USB- oder über die Ethernet-Schnittstelle per Kabel verbinden. Tragbare Computer werden in der Regel über eine scheckkartengroße Steckkarte über den PCMCIA-Schacht verbunden.

Die Anschlüsse bei beiden Computertypen sind in der derzeit angebotenen Form nur vorübergehend im Angebot. Es ist eine Frage der Zeit, in der die notwendigen Komponenten und Anschlüsse von Wireless LAN in die Hauptplatinen (Motherboard) von Desktops wie Notebooks integriert sein werden. Auf der Cebit werden eine Reihe derartig ausgerüsteter Rechner von namhaften Herstellern zu sehen sein.

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