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22.03.2003

13:26 Uhr

Hintergrund

Stichwort: Hubschrauber „Sea King“

Hubschrauber vom Typ H-3 „Sea King“ fliegen seit 25 Jahren und werden weltweit erfolgreich bei Such- und Rettungsaktionen zu Lande und zur See eingesetzt.

Archivfoto: dpa

Archivfoto: dpa

HB/dpa LONDON. Hubschrauber vom Typ H-3 "Sea King" fliegen seit 25 Jahren und werden weltweit erfolgreich bei Such- und Rettungsaktionen zu Lande und zur See eingesetzt. Sie fliegen mit einer Geschwindigkeit von bis zu 210 Kilometern pro Stunde. Bei den abgestürzten Helikoptern handelt es sich um erst im vergangenen Jahr ausgelieferte Frühwarnsysteme der britischen Marine (Airborne Early Warning). Mit ihrem hoch empfindlichen Radar können sie feindliche Tiefflieger aufspüren, die beispielsweise Flugzeugträger zum Ziel haben. An Bord befinden sich normalerweise ein Pilot und zwei "Beobachter".

Hergestellt wird der "Sea King" von der britischen Firma AugustaWestland. Die britischen Streitkräfte besitzen 300 dieser Fluggeräte, sie sind aber auch bei der Luftwaffe und Marine zahlreicher anderer Länder im Einsatz, darunter Deutschland, Australien, Indien, Pakistan und Ägypten.

Auch im Anti-U-Boot-Kampf wird der Hubschrauber eingesetzt. Dann ist er mit leichtgewichtigen Torpedos vom Typ "Sting Ray" bestückt. Genutzt wird er auch als "Arbeitspferd", der bis zu 27 Mann über eine Strecke von über 600 Kilometern transportieren kann. Zu seinen Frachtgütern gehören auch Militärfahrzeuge oder Waffensysteme.

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