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07.08.2000

15:31 Uhr

dpa-afx FRANKFURT. Das Investmenthaus J.P. Morgan hat die Aktie der Deutschen Bank AG als "Marketperformer" bestätigt. Die Analysten erhöhten aber ihre Schätzung für den Gewinn pro Aktie (EPS) von 2,94 Euro im Jahr 1999 um 6% auf 4,65 Euro im laufenden Jahr. Für das Jahr 2001 prognostizierten sie ein EPS um plus 1% auf 4,86 Euro. Die Halbjahres-Gewinne aus dem Investment Banking der Großbank seien höher als erwartet, begründeten die Anlage-Strategen in einer Kurz-Analyse am Montag ihre Einschätzung.

Die guten Zahlen des zweiten Quartals im Bereich "Globale Unternehmen und Institutionen" (GCI) zeigten, dass die Deutsche Bank eine Broker-Sparte aufgebaut habe, die nah an der Riege der Top-Investmentbanken - dem so genannten "bulge bracket" - liege. Nach Meinung der Wertpapier-Experten von J.P. Morgan hat die Deutsche Bank Potential für eine Neubewertung. Allerdings zeige die Erfahrung in den USA, dass Spitzenwerte schwierig zu erlangen seien. Da die Investment-Sparte bei der Deutschen Bank noch jung sei, müsste sie noch einige gute Quartalsergebnisse vorlegen.

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