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10.04.2003

10:50 Uhr

Höherer Medikamentenabsatz

Genentech überrascht die Analysten

Der US-Biotechnologiekonzern Genentech hat im ersten Quartal 2003 dank eines höheren Absatzes seiner Krebsmedikamente Rituxan und Herceptin mehr verdient und damit die Erwartungen von Analysten übertroffen.

Reuters LOS ANGELES. Der Netto-Gewinn sei auf 151,5 Mill. Dollar von 95,3 Mill. Dollar vor einem Jahr gesteigert worden, teilte der hinter Amgen weltweit zweitgrößte Biotechnologiekonzern am Mittwoch am Firmensitz in Los Angeles mit. Je Aktie entspreche dies einem Gewinn von 29 Cent. Der Umsatz sei operativ um 32 % auf 749,7 Mill. Dollar gesteigert worden.

Ohne Berücksichtigung vom Firmenwertabschreibungen im Zusammenhang mit der Übernahme von Anteilen durch die Roche Holding habe der Netto-Gewinn in den ersten drei Monaten auf 182,6 (Vorjahr: 118,6) Mill. Dollar oder 35 Cent je Aktie zugenommen. Analysten hatten auf dieser Basis im Schnitt einen Gewinn je Aktie von 28 Cent prognostiziert.

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