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07.08.2000

08:21 Uhr

Hohe Rohölpreise belasten Vorsteuerergebnis

Analystenschätzungen für British Airways reichen von - 20 bis + 10 Millionen Pfund

Wenn heute die Zahlen der Fluggesellschaft vorgelegt werden, warten Experten auch auf neue Informationen zur Fusion mit KLM.

dpa-afx LONDON. Die britische Fluggesellschaft British Airways (BA) dürfte Analysten zufolge für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2000/2001 ein Vorsteuerergebnis vor Sonderposten zwischen minus 20 Mill. GBP und plus 10 Mill. Pfund ausweisen. Im Vorjahreszeitraum war ein Gewinn von 23 Mill. Pfund verzeichnet worden. Das Geschäftsjahr des Unternehmens endet am 31. März.

Verantwortlich für den Rückgang des Überschusses seien vor allem die gestiegenen Rohölpreise, hieß es. Gleichzeitig beginne sich die BA-Strategie der Konzentration auf dem Premium-Markt auszuzahlen. Andrew Darke von Williams de Broe betonte, dass die Gewinnmargen bereits im dritten Quartal in Folge gestiegen seien.

Fast noch gespannter als auf die Zahlen warten die Experten jedoch auf neue Informationen zur geplanten Fusion mit KLM. BA hatte jedoch erklärt, eine weitere Ankündigung werde erst erfolgen, wenn es signifikante Neuigkeiten gebe. Angesichts der vielen kartellrechtlichen Probleme gehen die Analysten davon aus, dass sich die Gespräche noch hinziehen werden.

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