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08.02.2001

15:47 Uhr

Vorstandsmitglied Rudi Lamprecht sagte, man sehe noch großes Wachstumspotenzial. Er zeigte sich optimistisch, obwohl der Markt im Moment eher schwach ist, wie die jüngsten Umsatz- und Absatzzahlen beispielsweise von Nokia und Ericsson gezeigt haben. Auch im beim Aufbau des neuen Mobilfunkstandards UMTS möchte das deutsche Unternehmen kräftig mitverdienen. Um dabei nicht von Chipknappheit ausgebremst zu werden, hat Siemens nun einen Auftrag in Höhe von rund zwei Milliarden Dollar. Der Liefervertrag über Speicherchips wurde für die kommenden drei Jahre geschlossen. Siemens´ Handygeschäft gehört zu den Sparten, die am schnellsten wachsen. Der Konzern hat sich zum Ziel gesetzt, demnächst die Nummer Drei in diesem Segment zu werden. Mit dem Abkommen sei man nun in der Lage, flexibel auf die Nachfrage zu reagieren. Dies ist der erste große Auftrag für Intel, der von Siemens erteilt wurde.

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