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02.02.2001

22:23 Uhr

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Internetdienstleister Juno erweitert Geschäftsmodell

VonWALL STREET CORRESPONDENTS

Am Freitag gab der Internetdienstleister Juno seinen Einstieg in das Supercomputergeschäft bekannt. Das Unternehmen will dabei die Rechnerkapazitäten jeder seiner Kunden miteinander verbinden und so einen Supercomputer generieren.

Supercomputer, sind Computer die eine Vielzahl von separaten Rechenvorgängen gleichzeitig ausführen können. Sie sind besonders zur Simulation komplexer Vorgänge geeignet. Als Gegenleistung für die Rechenkapazität stellt Juno seinen Kunden seine sonst kostenpflichtigen Internetdienstleistungen weiterhin kostenlos zur Verfügung. Das Internetunternehmen will mit dieser Maßnahme seine Kunden zur Teilnahme an dem Pilotprojekt anregen. Die Teilnahme soll die Rechnerleistung der Kundencomputer insgesamt nicht beeinflussen. Hauptsächlich Biotechnologiefirmen werden den Computer für ihre Forschung nutzen. nutzen. . Juno will mit dem Projekt seine Abhängigkeit von dem rückgängigen Werbegeschäft im Internet verringern und eine neue Einnahmequelle generieren.

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